Herzogin Meghan - © REUTERS
Herzogin Meghan - © REUTERS

Jetzt hat sie’s also doch getan! Herzogin Meghan hat ein Kleid getragen, das Victoria Beckham designt hat. Das hatte die Frau von Prinz Harry eigentlich nicht vor. Schön, aber ungeeignet für sie - das war bisher ihr Urteil über den Beckham-Schnitt. Wieso nun das Umdenken? Sollte die Herzogin als Briten-Stilikone ihrer Freundin helfen wollen? Man munkelt nämlich, finanziell stünde es um die Beckham-Modemarke gar nicht gut.

In einem anderen Fall sorgt Herzogin Meghan jetzt für einen höfischen Garderobe-Konflikt. Die Tradition sieht vor, dass Buben der britischen Oberschicht bis zu ihrem siebenten Geburtstag bei offiziellen Anlässen in kurzen Hosen vorzuführen sind. "Breathcake" so quasi, also Pustekuchen, denkt sich die schwangere Herzogin Meghan und sagt: Sie wird sich nicht von irgendwelchen Regeln vorschreiben lassen, was ihr Kind anzieht. Schlimmer: "Sie hat entschieden, dass ihr Kind nicht in kleinen Shorts wie Prinz George herumgeführt wird", sagen Palast-Insider. Welch eine ganz und gar unroyale Spitze das doch ist! Denn Prinz George ist der kleine Sohn von Prinz William und Herzogin Kate. Sollten die beiden Herzoginnen also doch in herzlicher Abneigung einander zugetan sein? Fotos:reuters/afp