• vom 01.05.2009, 00:01 Uhr

Kultur

Update: 04.05.2009, 10:08 Uhr

Literatur mit Augenzwinkern




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online

  • Literaturzeitschriften sind traditionell ein Medium zur Verbreitung neuer, unangepasster Literatur. Das kann mit mit intellektuellem Stirngerunzel erfolgen wie weiland bei den Grazer Manuskripten oder fröhlich-selbstironisch wie beim jüngst vorgestellten Vierblättrigen Kloblatt.

Die laut Eigendefinition "erste Literaturzeitschrift fürs stille Örtchen" präsentierte die erste Ausgabe mit einem Fest im Wiener 7 Stern, bei dem Lesungen, Live-Musik und DJ-Line einander abwechselten.


Ähnlich vielfältig sind die Texte, die das Team um Chefredakteur Markus Schneider für das handliche Heft ausgesucht hat. Ziel ist es, ein Produkt zu erzeugen, in dem "Trennwände zwischen Schund und Hochkultur nicht mehr existieren". Wer sich überzeugen will, ob das gelungen ist, findet die Zeitschrift in zahlreichen Cafés und Kulturtreffs der Stadt. Alternativ kann man ein PDF des Heftes von der Website herunterladen.



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2009-05-01 00:01:00
Letzte Änderung am 2009-05-04 10:08:00

Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. "Euryanthe" als packendes Kammerspiel
  2. Posthume Resterampe
  3. Harald Schmidt, Michael Niavarani und ihre Prostata
  4. Die neue Einstimmigkeit
  5. b + s
Meistkommentiert
  1. "Die Weiden" erleiden Schiffbruch an der Staatsoper
  2. Die neue Einstimmigkeit
  3. Eine wunderbare Reise zu den Ursprüngen von Jethro Tull
  4. ORF teilt TV-Sender gesellschaftlichen Gruppen zu
  5. Sonderausgabe für Herbert Kickl

Werbung





Werbung