Los Angeles/New York. Im jahrelangen Streit um das Lied "Happy Birthday" hat ein Gericht in Kalifornien eine Einigung erzielt. Das berichteten die "Los Angeles Times" und die "New York Times" am Mittwochabend übereinstimmend - ohne aber Inhalte der Einigung zu kennen. Klar ist nur, dass das Lied künftig rechtefrei ist.

Geklagt hatte eine Gruppe Dokumentarfilmer gegen den Musikgiganten Warner. Privat durfte das Lied bisher zwar jeder singen, aber bei einer kommerziellen Nutzung klingelten die Kassen. Fraglich ist nun, ob Warner Geld zurückzahlen muss. Möglich ist, dass das Gericht genau das verlangt - rückwirkend bis 1949.