Gwyneth Paltrow - © AFP
Gwyneth Paltrow - © AFP

Im Film war’s Julia Roberts, die Richard Gere vor der Hochzeit stehen gelassen hat. In der Realität ist es Brad Falchuk, der Gwyneth Paltrow das Nein-Wort gab - oder zumindest "warten wir noch" sagte. Der TV-Produzent zuckte zurück, als die Schauspielerin ihm enthüllte, dass ausgerechnet ihr Ex Chris Martin auf der Hochzeit singen solle. Ohnedies, munkeln Freunde des Nun-doch-nicht-Paars, findet Falchuk sowieso, dass Gwyneth Paltrow zu vertraut mit ihrem Ex ist. Kein Wunder, die beiden waren immerhin elf ihrer zwölf gemeinsamen Jahre verheiratet und sind durch ihre Kinder Apple und Moses weiter miteinander verbunden. Alte Liebe rostet nicht, wird sich Falchuk da gedacht haben. Wetten, es gibt eine Fortsetzung der drehbuchreifen Geschichte?

Denkt Robert Redford darüber nach, seine lange Karriere als Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent zu beenden? Im Branchen-Magazin "Variety" sagt er: "Ich kann nicht ewig bleiben." Ein halbes Aufatmen darf es geben - er sagt auch, er wisse nicht, ob der Film "Old Man and the Gun" sein letztes Projekt sein wird.

Seinerzeit haben sie monatelang miteinander in den Sozialen Medien gechattet - und jetzt läuft gar nichts mehr. Und nur, weil sie so quasi Karriere gemacht hat, sagt der britische TV-Moderator Piers Morgan. Sie - das war zu Chat-Zeiten Meghan Markle und ist zu jetzigen Kalte-Schulter-Tagen Herzogin Meghan. Dabei ist der TV-Moderator sogar beteiligt am Zustandekommen des royalen Traumpaars. Nach zwei Stunden in einem Pub habe Morgan sie in ein Taxi gesetzt, "und dann hat sich herausgestellt, dass es das Taxi war, das sie zur Party brachte, auf der sie Prinz Harry traf. Am nächsten Abend hatten sie ein gemeinsames Dinner allein, und das war das Letzte, was ich jemals von Meghan Markle gehört habe", sagte Morgan in "The Late Late Show".Fotos:apa/afp/Getty