Die besten Plakate: Mit einer Smartphone-App wird so manches Plakat sogar lebendig. - © MAK/Georg Mayer

Ausstellung

Illustration oder Botschaft3

  • Im MAK sind wieder die Sieger des Wettbewerbs um die "100 besten Plakate" zu sehen.

Es ist kein neuer Trend seit dem letzten Jahr abzulesen bei den Siegerplakaten des alljährlichen Wettbewerbs um die 100 besten Plakate in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Wie immer seit 2006 im MAK sind es überwiegend Schweizer Grafikstudios (399 Einreichungen und 50 Ausgewählte) und solche aus Deutschland (191 Einreichungen und 45... weiter





Rettete sich durch eine Scheinehe ins Exil nach Frankreich: die spätere Ärztin Rosl Ebner. - © Jüdisches Museum

Jüdisches Museum

Lebensretter Trauschein2

  • "Scheinehen ins Exil": Das Jüdische Museum erzählt die Geschichte von Frauen in der NS-Zeit.

"Wir heirateten, er war bezahlt. Dann sagte er: ‚Ich bin nicht aus Holz.‘ Und dachte, ich hätte verstanden. Mein Gott, was habe ich nur getan? Ich habe meinen Pass geschnappt und musste davon." In einer ähnlichen Situation wie die Wiener Tänzerin Stella Mann fanden sich wohl unzählige jüdische Frauen Ende der 1930er Jahre wieder... weiter




Klimt's Magic Garden im MAK holt den berühmten Maler ins 21. Jahrhundert. - © Frederick Baker

Internationaler Museumstag

Museumstag auf Instagram3

  • Sammlungen in 140 Ländern stellen sich vor.

Als Netzwerke präsentieren sich zahlreiche österreichische Sammlungen anlässlich des Internationalen Museumstags am Freitag, dem 18. Mai. Insgesamt machen 300 Institutionen in allen Bundesländern mit. Dabei haben sich 22 Wiener Museen haben sich zu einem InstaSwap zusammengeschlossen: Jede teilnehmende Institution präsentiert am eigenen... weiter




Dem Verfall preisgegeben: die Trinkhalle im Kongresszentrum Bad Gastein. - © AzW/Erich André Steiner

Ausstellung

Stolze Nacktheit11

  • Das Architekturzentrum erinnert mit "SOS Brutalismus" an ein umstrittenes bauliches Erbe.

Ein Verstecken gibt es hier nicht. Nicht hinter einer dicken Schicht Putz oder flauschiger Wärmedämmung. Nicht einmal unter dem feinen Anstrich mit fröhlicher Farbe. Die innere Struktur ist zugleich äußere Hülle - ob wuchtig mächtig oder filigran balancierend. Und diese nackte Form tragen die Bauten aus rohem Sichtbeton nicht ohne Stolz vor sich... weiter




"Stadt des Kindes": gebaut 1969 bis 1974 von Anton Schweighofer und Wilfried Kirchner (Freiraum-Gestaltung). - © Architekturzentrum Wien

Architekturzentrum Wien

Das gebaute Scheitern einer Utopie4

  • Das Architekturzentrum Wien widmet sich anlässlich des Republiksjubiläums dem sozialen Wohnprojekt "Stadt des Kindes".

Das Jahr 1968 war nicht nur jenes der Studentenunruhen, der sozialen Utopien und damit der ersten Hochblüte der Hippie-Bewegung mitsamt wallender Haare, Blumenkleidern und bewusstseinserweiternden Substanzen. Das Jahr 1968 ist auch eine Schwester von 2018 und damit das Gedenkjahr zum 50. Geburtstag der Republik... weiter




Persönliche Freunde (v. l. n. r.): Helmut Zilk, Dagmar Koller und Teddy Kollek - © Jerusalem Foundation

Ausstellung

Ein Leben für Jerusalem2

  • Das Jüdische Museum erinnert an den Jerusalemer Bürgermeister Teddy Kollek, der starke Verbindungen zu Wien hatte.

An der Decke hängt ein Boot. Es symbolisiert die erste der vielen nachfolgenden Spendensammlungen, die dem Jerusalemer Bürgermeister Teddy Kollek den Spitznamen "Kollekte" eingetragen haben. Teddy Kollek war schon zu Lebzeiten eine Legende. Nach seinem Tod 2007 bleibt die Erinnerung an ihn unverblasst... weiter




zurück zu Kultur


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Tour-Tagebuch
  2. Die stille Größe des Wolfgang Muthspiel
  3. Cowboys, die Pailletten lieben
  4. 13. Nummer-eins-Album für Grönemeyer in Deutschland
  5. Selbstbewusstsein
Meistkommentiert
  1. Cowboys, die Pailletten lieben

Werbung




Neo-Viennale-Chefin Eva Sangiorgi (links) mit der Regisseurin des Eröffnungsfilms Alice Rohrwacher

Sozialdemokratische Kundgebung für das Frauenwahlrecht, Wien-Ottakring, 1913 "Der Bauerntanz", entstanden um 1568.

Ignaz Kirchner als "Samiel", 2007, während der Fotoprobe von "Der Freischuetz" in Salzburg.  Das Tutu ist das Spezifikum der Ballerina, die elfengleich über die Bühne schwebt.