Warnstreiks wie jene im Oktober 2011 im Wiener Opel-Werk werfen rechtliche Fragen auf. - © aoa/ProGe

Rechtliche Aspekte bei Streiks

Keine Entlassung, kein Lohn19

  • Zu Streiks gibt es in Österreich keine Rechtsprechung, sondern "österreichische Lösungen".

Wien. Was ist mit dem Lohn bei einem Streik? Ist die Teilnahme am Streik ein Entlassungsgrund? Nach der Ankündigung der Gewerkschafter, dass es ab Montag in den Metalltechnischen Unternehmen zu Warnstreiks kommt, stellen sich zumindest für rund 130.000 Beschäftigte und rund 1200 Betriebe in diesem Sektor Fragen nach rechtlichen Aspekten der... weiter




Aufstocker

Mindestsicherung: FPÖ-Rückzieher bei Vermögenszugriff26

Wien. (rei) Die Ankündigung hatte viel Kritik nach sich gezogen, auch unter FPÖ-Anhängern in sozialen Medien: Künftig soll die Notstandshilfe in eine neue, bundesweit einheitliche Mindestsicherung integriert werden. Wer Mindestsicherung bezieht, auf dessen Vermögen soll künftig zugegriffen werden können... weiter




Während unten gesungen wurde, wurde oben spioniert. - © APA / Skripal

Militärspionage

Von Russland gekauft24

  • Die Spionageaffäre im Bundesheer droht, die Beziehungen zu Moskau zu belasten.

Wien. Ein Spionageskandal beim Bundesheer erschüttert die Republik: Ein mittlerweile pensionierter Oberst soll über Jahrzehnte - seit den 1990er Jahren - sensible Informationen an Russland weitergegeben und dafür gut 300.000 Euro kassiert haben. Laut "Krone" sollen darunter vertrauliche Fakten zur Luftwaffe und Artillerie der hiesigen Streitkräfte... weiter




Asia Bibi soll vor einer Gruppe islamischer Frauen behauptet haben, Jesus Christus sei der wahre Prophet, nicht Mohammed. Dafür wurde sie als erste Frau in der Geschichte Pakistans zum Tode verurteilt. - © APAweb / afp, British Pakistani Christian

Pakistan

Grüne fordern Asyl für Asia Bibi29

  • Die Christin ist in Pakistan wegen angeblicher Blasphemie mit dem Leben bedroht. Die Grünen wollen sie nach Österreich holen.

Das Leben von Asia Bibi ist in Gefahr. Ein wütender Mob will sie töten. Denn sie soll den islamischen Propheten Mohammed beleidigt haben. Die österreichischen Grünen wollen sie nun in Sicherheit bringen. Sie fordern die Bundesregierung auf, Bibi "umgehend Asyl" zu gewähren. Der 51 Jahre alten Christin und Mutter von fünf Kindern wünschen viele den... weiter




Novemberpogrome

Kardinal Schönborn erinnert an christliches Versagen3

  • Wiens Erzbischof plädiert für Menschlichkeit beim Thema Asyl.

Wien. Angesichts des 80. Jahrestags der Novemberpogrome hat Wiens Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn am Freitag betont, dass die christlichen Kirchen in Österreich unverbrüchlich an der Seite der jüdischen Gemeinde stehen. Nach der Herbstvollversammlung der Bischofskonferenz sprach er bezüglich des Gedenkens vom schmerzlichen Eingestehen eines... weiter




Bundeskanzler Sebastian Kurz und Rabbi Arthur Schneier (links) während der Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Novemberpogrome.  - © APAweb / Herbert PfarrhoferVideo

Novemberpogrome

Entschuldigung bei den Überlebenden der Shoah6

  • Parlament: Beim Gedenken an die Novemberpogrome warnen Gäste aus Israel vor neuem Antisemitismus.

Wien. Nach der Gedenkfeier im Parlament ist am Freitag, dem 80. Jahrestag der Novemberpogrome 1938, auch mit einem Totengebet im Ostarrichipark vor der Nationalbank in Wien der österreichischen Opfer des Nationalsozialismus gedacht worden. An diesem Ort soll eine Namens-Gedenkmauer für die rund 66.000 in der NS-Zeit ermordeten Juden aus Österreich... weiter




SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner hat anlässlich des 80. Jahrestags der Novemberpogrome 1938 betont, dass das Gedenken daran "für die Sozialdemokratie ein bleibender Auftrag ist, Antisemitismus, Rassismus und Hetze mit aller Konsequenz zu bekämpfen". Gedenken bedeute für sie, die Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen und im Hier und Jetzt richtig zu handeln." - © APAweb / Herbert Neubauer

Novemberpogrome

SPÖ, NEOS und Liste Pilz gedenken der Opfer4

  • Rendi-Wagner: "Die Pogrome haben uns vor Augen geführt, wie schnell ein Klima des Hasses in Gewalt münden kann",

Wien. Die geschäftsführende SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner hat anlässlich des 80. Jahrestags der Novemberpogrome 1938 betont, dass das Gedenken daran "für die Sozialdemokratie ein bleibender Auftrag ist, Antisemitismus, Rassismus und Hetze mit aller Konsequenz zu bekämpfen". Gedenken bedeute für sie... weiter




Lange Wartezeiten: Ein Patient vor seiner Untersuchung in einem Krankenhaus in Niederösterreich.  - © APAweb / Helmut Fohringer

Gesundheit

Engpass bei Strahlentherapie4

  • Der Rechnungshof kritisiert lange Wartezeiten und die Anzahl an Geräten in niederösterreichischen Krankenhäusern.

St. Pölten. Der Rechnungshof (RH) hat die Wartezeiten auf strahlentherapeutische Behandlungen in Niederösterreich kritisiert. An den Standorten Universitätsklinikum Krems und Landesklinikum Wiener Neustadt gab es im Überprüfungszeitraum von Mai bis Oktober 2017 insgesamt sechs Linearbeschleuniger, mit denen aber nicht die vorgegebene... weiter




Menschenmassen vor dem Parlament nach Ausrufung der Republik, 12. November 1918. Zeichnung von Wilhelm Gause. - © Austrian Archives / Imagno / picturedesk.com

100 Jahre Republik

An einem nasskalten Tage im November7

  • Zum 100. Geburtstag der Republik: Rückblick auf dramatische Tage mit glücklichem Ende.

In Österreich ereignet sich Geschichte bevorzugt in anekdotentauglicher Form. Wir schreiben den Abend des 12. November 1918, ein nasskalter Dienstag. Stunden zuvor waren 150.000 Menschen auf den Beinen, um bei der Ausrufung der Republik dabei zu sein. Die Lage ist chaotisch, die Monarchie liegt in Trümmern, die Stadt ist voll ausgemergelter... weiter




Mit der Harmonie im Walzertakt - hier tanzt Wladimir Putin mit Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) - ist es vorbei. - © apaWeb - Roland SchlagerVideo

Bundesheer

Verdacht auf Spionage19

  • Rund 20 Jahre lang soll ein Oberst mit einem russischen Nachrichtendienst zusammengearbeitet haben.

Wien. Ein mittlerweile pensionierter Oberst des Bundesheers soll während seiner aktiven Zeit im Heer rund 20 Jahre für Russland spioniert haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, berichteten Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) am Freitag in Wien vor Medienvertretern. Moskau wies die Vorwürfe zurück... weiter




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