• vom 16.05.2018, 20:55 Uhr

Chronik

Update: 16.05.2018, 21:00 Uhr

Wörthersee

Schuldsprüche nach dem Motorbootunfall




  • Artikel
  • Lesenswert (3)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online / APA


    Mit zwei Schuldsprüchen hat am Mittwoch der Prozess um den tödlichen Motorbootunfall am Wörthersee vom Juni 2017 geendet. Richter Matthias Polak fällte nach drei Verhandlungstagen am Landesgericht Klagenfurt sein Urteil. Der Erstangeklagte, ein 45 Jahre alter Niederösterreicher, wurde zu zehn Monaten Haft verurteilt, der Zweitangeklagte erhielt drei Monate bedingt.

    Der Niederösterreicher, dessen gleichaltriger Freund bei dem Unfall am Wörthersee aus dem Boot gefallen und mit dem Kopf in die Schiffsschraube geraten war, wurde wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt, der Zweitangeklagte, ein 33-jähriger Klagenfurter, wegen fahrlässiger Tötung.

    Die maximale Strafe bei grob fahrlässige Tötung beträgt drei Jahre Gefängnis, die Höchststrafe für fahrlässige Tötung ist ein Jahr.





    Leserkommentare




    Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


    captcha Absenden

    * Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


    Dokumenten Information
    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-05-16 20:56:23
    Letzte Änderung am 2018-05-16 21:00:22



    Beliebte Inhalte

    Meistgelesen
    1. Mindestsicherung im Schnelldurchlauf
    2. Das neue Selbstbild
    3. Gefahr von oben
    4. "Rosa Handtaschl" für Verteidigungsminister
    5. Die österreichische Lösung beim Datenschutz
    Meistkommentiert
    1. Gridlings Suspendierung gerichtlich aufgehoben
    2. Kurz kritisiert "Gräuelpropaganda"
    3. Viererkoalition unter Bürgermeister Willi steht
    4. Angekratztes Monopol
    5. Kickls Fremdenrechtsnovelle in der Kritik

    Werbung




    Werbung