• vom 09.08.2018, 14:45 Uhr

Chronik

Update: 09.08.2018, 14:51 Uhr

Wetter

Hitze gönnt sich eine kurze Pause




  • Artikel
  • Kommentare (1)
  • Lesenswert (6)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, APA

  • Eine Kaltfront verschafft die langersehnte Abkühlung - aber nur kurz.

Das Flusspferd in Schönbrunn verbringt die heißen Tage im Wasser.

Das Flusspferd in Schönbrunn verbringt die heißen Tage im Wasser.© APAweb, Roland Schlager Das Flusspferd in Schönbrunn verbringt die heißen Tage im Wasser.© APAweb, Roland Schlager

Wien. Eine Unterbrechung der extremen Hitze wird es an den kommenden zwei Tagen geben. Eine Kaltfront bringt von Westen nach Osten Abkühlung nach Österreich. Danach stellt sich abermals sommerliches Wetter ein, wie aus der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) hervorgeht.

Am Freitag zieht eine Kaltfront von Westen her über Österreich. Während es von Vorarlberg bis Salzburg bereits am Vormittag aus dichten Wolken verbreitet Regenschauer gibt, scheint weiter im Osten und Südosten zunächst noch einmal die Sonne. Nach und nach breiten sich die Gewitter jedoch auf alle Landesteile aus. Am längsten trocken bleibt es in Kärnten, im Grazer Becken und am Alpenostrand. Hier fallen die Gewitter auch kräftig aus. Der Wind dreht mit der Störung auf West bis Nordwest und frischt vor allem in den nördlichen und östlichen Landesteilen vorübergehend mäßig bis lebhaft auf. Die Temperaturen erreichen in der Früh 16 bis 25 Grad, tagsüber 18 bis 33 Grad.

Am Samstag zieht die wetterbestimmende Kaltfront im Laufe des Vormittags endgültig nach Osten ab. Im Vorfeld kann es mit ihr jedoch vor allem im Bereich der Zentralalpen und am Alpenostrand noch örtlich leicht regnen. Mit dem Abzug werden schließlich die Wolken weniger und von Westen her setzt sich immer öfters sonniges Wetter durch. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nordwest. Von 14 bis 19 Grad in der Früh steigen die Temperaturen bis zum Nachmittag auf 20 bis 30 Grad.

Sommer am Montag bereits zurück

Der Sonntag bringt nach dem Störungsabzug stabiles Hochdruckwetter und im Ostalpenraum viel Sonnenschein. Gebietsweise zeigt sich der Himmel wolkenlos oder nur gering bewölkt mit wenigen flachen Quellwolken. Im Norden und Osten ziehen hohe, dünne Wolkenfelder durch. Zumeist ist es schwach windig. Die Frühtemperaturen reichen von 13 bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 26 und 32 Grad.

Am Montag setzt sich in weiten Teilen Österreichs das sonnige und abermals sommerliche Wetter fort. Vom Tiroler Oberland bis in die Tauernregion zeigen sich tagsüber aber vermehrt Quellwolken, nachfolgend gehen lokale Regenschauer oder Gewitter nieder. Lebhafter Südostwind kommt am Alpenostrand auf. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen 14 und 19 Grad, tagsüber steigen die Temperaturen auf 28 bis 33 Grad.

Am Dienstag sinkt der Luftdruck von Westen her neuerlich ab, damit kommt es tagsüber verbreitet zu Gewittern und Schauern. Zwischenzeitlich ist es aber auch länger sonnig. Vor allem am Alpenostrand bläst lebhafter Wind aus Süd bis Südost. Die Frühtemperaturen reichen von 15 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen 23 bis 30 Grad, im Osten können es noch einmal bis zu 34 Grad werden.





Schlagwörter

Wetter, Hitzewelle, Sommer, Abkühlung

1 Leserkommentar




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2018-08-09 14:45:54
Letzte Änderung am 2018-08-09 14:51:25


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Kaltfront macht der Hitze ein Ende
  2. Österreicher geben überdurchschnittlich viel aus
  3. Ein Walzer mit Wladimir
  4. "Überall einen Arzt zu haben, ist eine völlige Illusion"
  5. Ruf nach Steuerautonomie wird lauter
Meistkommentiert
  1. Ein Walzer mit Wladimir
  2. Putins Besuch sorgt weiter für Diskussionen
  3. Opposition geht wegen "Sabotage" zum VfGH
  4. Sag, wie hast Du’s mit der Europäischen Union?
  5. SPÖ will mit Klimathema und Weltoffenheit punkten

Werbung




Werbung