• vom 27.09.2012, 18:22 Uhr

Politik


Kleinparteien

Kleinparteien in den Startlöchern




  • Artikel
  • Kommentare (3)
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von Stefanie Kornherr

  • Immer mehr Kleinparteien wollen bei Nationalratswahl 2013 kandidieren.

Für die bevorstehende Nationalratswahl, die spätestens im Herbst 2013 ins Haus steht, wollen auch wieder einige Kleinparteien ihr Glück versuchen.


Die Neos formieren sich voraussichtlich noch im Oktober. Initiator Matthias Strolz, der ursprünglich aus der ÖVP kommt, ist neben Frank Stronach einer der wesentlichen Newcomer der Politikszene. Dort finden sich kritische Geister aus allen Lagern zusammen.

Die EU-Austrittpartei plädiert, wie der Name schon sagt, für den EU-Austritt Österreichs. Sie steht für die Erneuerung Österreichs beim Parteienangebot und bei der Mitbestimmung der Bürger. Weitere Anliegen sind gegen "EU-Kriegspolitik", Gentechnik, Glühbirnenverbot, ESM, EU-Fiskalpakt und politische Korruption gerichtet.

Die Piratenpartei Österreich setzt auf Datenschutz und Stärkung der Bürgerrechte durch Transparenz in der Regierungsarbeit. Eine Reform des Patentrechts soll einer Behinderung von Innovationen entgegenwirken.

Die Christliche Partei Österreich tritt neuerlich an. Sie will christliche Werte tiefer in der Gesellschaft verankern. Die Christen sind gegen Schwangerschaftsabbrüche und fordern die Einführung eines Ethikunterrichts neben dem Religionsunterricht.




Schlagwörter

Kleinparteien

3 Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2012-09-27 18:29:02



Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Das niederösterreichische Vorbild
  2. Neue Aufgaben für Sexarbeiterinnen
  3. Namenspflicht gegen Hass im Netz
  4. Sozialdumping erleichtert
  5. Mehr Grün rund um Wien
Meistkommentiert
  1. "Österreichs Ausstieg ist dümmlich"
  2. Kurz verteidigt Entscheidung nach Kritiks Van der Bellens
  3. "Österreich findet sich jetzt in einer Gruppe mit Trump, Orban"
  4. "Nicht leichtfertig aufs Spiel setzen"
  5. UNO-Migrationspakt sorgt für Kontroversen

Gegner und Befürworter des britischen EU-Austritts haben sich während der Kabinettsberatungen über den Brexit-Vertragsentwurf am Mittwoch nahe dem Regierungssitz in London zu Protesten versammelt.



Werbung