• vom 28.12.2012, 18:26 Uhr

Politik

Update: 28.12.2012, 22:09 Uhr

Bringen Team Stronach, Neos und Piraten frischen Wind?

Die neuen Parteien im Österreich-Test


                             



  • Kommentare (7)
  • Sehenswert (6)




Von Clemens Neuhold

  • Marihuana, Pensionskonto, Shopping am Sonntag: So ticken die Neo-Parteien.

Wien. Wer gerne wählt, dem wird 2013 nicht fad: Nationalratswahl, vier Landtagswahlen, Volksbefragung. Für zusätzliche Spannung sorgt das Antreten von drei neuen Parteien: "Team Stronach", "Neos" und "Piraten". Während Stronach und seine vom BZÖ gekaperten Abgeordneten schon als Sargnagel der großkoalitionären Mehrheit gehandelt werden, ringen die liberalen Reformer "Neos" noch um Aufmerksamkeit. Die Piraten sind nach einem schrillen Start vorübergehend wieder abgetaucht, eroberten aber in Graz aber ihr zweites Gemeinderatsmandat.

Die neuen Parteien wollen hoch hinaus. Aber bringen sie wirklich frischen Wind ins Land? Oder beugen sie sich der österreichischen Realverfassung, an die sich jeder halten muss. Die "Wiener Zeitung" bat zum Österreich-Test.


Noten: Beim Test betrugen sich die Neos übrigens als Streber (schnellste und klarste Antworten), die Piraten als verhaltensauffällig (grüßen mit "piratischem Arrrh", antworten nur basisdemokratisch) und die Stronachs als noch schüchtern, was klare Positionen betrifft.



7 Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2012-12-28 18:29:05
Letzte Änderung am 2012-12-28 22:09:33



Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. ZAMG warnt vor ungewöhnlicher Kälte
  2. Mehr Überwachung
  3. Viele altbekannte Gesichter
  4. Der Kreis schließt sich
  5. Die etwas andere Präsidentenwahl
Meistkommentiert
  1. Opposition schäumt wegen Blauanstrichs für ÖBB-Aufsichtsrat
  2. ÖVP/FPÖ sorgen für Zweidrittelmehrheit im ORF
  3. Für Nichtraucher Partei beziehen
  4. FPÖ will Gesetz ohne Begutachtung aushebeln
  5. Mehrheit der Österreicher ist für Sommerzeit

Die steirische Molekularbiologin und Neo-Nationalratsabgeordnete Juliane Bogner-Strauß übernimmt das Ressort Frauen, Familie und Jugend.



Werbung


Werbung