Das Projekt wurde von der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) abgewickelt und wurde fristgerecht Ende September fertiggestellt, so dass der Schulbetrieb Anfang Oktober 1999 aufgenommen werden kann.

Nach der Übersiedlung aus der Innenstadt stehen in Zukunft Schülern und Lehrern adäquate und ausreichend dimensionierte Unterrichtsräume zur Verfügung. Darin sind die HTL für Maschineningenieurwesen,

Elektrotechnik und Elektronik sowie die Fachule für Maschinenbau untergebracht. Den Kernpunkt der Bauarbeiten bildet das alte denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Tabakfabrik, das behutsam

restauriert wurde und in seinem ursprünglichen Charakter erhalten blieb.

Die Klassenräume und Zeichensäle wurden in einem kompakten Neubau untergebracht, der zentral an den Altbau anschließt. Im Untergeschoß des Neubaues wurde eine Sporthalle errichtet. Insgesamt wird das

neue Gebäude mit 38 Klassen, ca. 1.100 Tagesschülern, ca. 500 bis 600 Abendschülern, ca. 200 Lehrern und 50 Personen der Verwaltung Platz bieten.