Markteinstieg in einem
Land nach dem anderen geplant


Von Schweden, Dänemark und Norwegen ausgehend seien die mobilen Plakate in einem immer größeren Umkreis unterwegs. Der Plan sei, in einem Land nach dem anderen in den Markt einzusteigen. Die "emotionalen" Reaktionen, wie Vedal sie nennt, in Belgien und Frankreich hätten ihn überrascht - in Holland, Italien und Spanien habe es kein einziges kritisches Wort gegeben.

Wie sich die Situation in Österreich entwickelt, wird sich zeigen. Davon, dass die Plakate in Wien gar nicht genehmigt sind, wisse er nichts, sagt Vedal. Mit den Details der Kampagne sei er nicht vertraut. Jeder, der in fremden Ländern mit neuen Marken operiert, setze sich Risiken aus. Ob sie nun die gesetzliche Lage oder die Reaktionen der Menschen betreffen - "es ist ein steter Kampf, um zu gewinnen".