Rom. Italien rüstet sich für eine weitere Woche mit heftigen Unwettern. Vor allem für Teile Norditaliens wurden erneut kräftige Regenfälle erwartet. In Carrara an der Grenze Liguriens und der Toskana warnten die Behörden die Bevölkerung vor möglichen Überschwemmungen und forderten die Menschen am Montag auf, untere Stockwerke zu räumen.

Bei einem Blitzeinschlag in der Nähe von Florenz wurden drei Menschen verletzt, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. In der norditalienischen Hafenstadt Genua, die schon vergangenen Monat von heftigen Unwettern heimgesucht worden war, galt wie in ganz Ligurien die höchste Warnstufe. Die dortigen Schulen bleiben bis einschließlich Dienstag geschlossen.