"Zwei bis drei" jener Mitarbeiter, die in der Bundes-SPÖ zur Kündigung anstehen, könnten in der burgenländischen Landespartei Aufnahme finden. Das erklärte ein Sprecher von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) am Sonntag gegenüber der APA. "Wir sind finanziell gut und solide aufgestellt und stehen zu unserer Verantwortung", hieß es. Und: "Wir sind Sozialdemokraten und wollen daher eine gute und nachhaltige Lösung für die Betroffenen", betonte der LH-Sprecher. Doskozil habe "großen Druck gemacht, dass man hier ordentlich mit den Mitarbeitern umgeht."

Das Angebot ist freilich ein Tropfen auf den heißen Stein: Wie in der "Wiener Zeitung" berichtet, sind in der Bundes-SPÖ 27 Personen per Mail über ihre bevorstehende Kündigung informiert worden. (apa/irr)