Am ersten Tag nach dem Start der Impfungen sind vom Innen- und Gesundheitsministerium am Montag 1.592 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden. Tags zuvor waren es 1.408 gewesen. Damit lag man aber noch immer unter dem Sieben-Tages-Durchschnitt von 1.873. Die Zahl der Testungen lag allerdings aufgrund der Feiertage leicht unter dem Wochenschnitt.

Bisher gab es in Österreich 353.484 positive Testergebnisse. 5.931 Personen (plus 50) sind an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 326.768 (plus 3.766) sind wieder genesen. Damit verringerte sich die Zahl der aktiv Erkrankten um 2.224 auf aktuell 20.785. Derzeit befinden sich 2.510 Personen in krankenhäuslicher Behandlung, davon 421 auf Intensivstationen. Das sind um 53 bzw. sieben mehr als am Vortag. Am 25. November wurde der Höchstwert an Intensivpatienten gemessen, da mussten 709 Menschen intensivmedizinisch behandelt werden.

Oberösterreich bei Neuinfektionen voran

Die Neuinfektionen teilen sich auf die Bundesländer wie folgt auf: Hier lag Oberösterreich mit 323 knapp vor Niederösterreich (314) an der Spitze, gefolgt von Wien mit 242 und Salzburg mit 211. Die Steiermark meldete 140 Neuerkrankungen, Tirol 128, Vorarlberg 105, Kärnten 85 sowie das Burgenland 44.

Von Sonntag auf Montag gab es österreichweit 21.246 Tests, nur knapp unter dem Sieben-Tage-Durchschnitt von 23.464. Der Anteil der positiven Proben betrug 7,5 Prozent, was einen Rückgang gegenüber dem Wochenschnitt von 0,5 Prozent bedeutet. Die Sieben-Tage-Inzidenz - Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner - stieg leicht von 146,5 auf 147,3. (apa)