Washington. Eine Woche nach den US-Kongresswahlen dürften die Republikaner ihre Mehrheit im Senat um einen weiteren Sitz ausgebaut haben. In Alaska habe sich der Republikaner Dan Sullivan gegen den demokratischen Amtsinhaber Mark Begich durchgesetzt, berichtete der US-Sender Fox News am Mittwoch. Die Stimmenzählung dauert aber weiter an. Der Vorsprung von Sullivan beträgt knapp unter 8.000 Stimmen. Das Ergebnis soll aber bis Ende November feststehen.

Mit dem wahrscheinlichen Sieg Sullivans haben die Republikaner bisher acht Mandate im Senat hinzugewonnen. Sie verfügen über 53 der 100 Sitze. Am 6. Dezember haben die Republikaner bei einer Stichwahl im Bundesstaat Louisiana gute Aussichten, einen weiteren Senatssitz zu gewinnen. Auch in der zweiten Parlamentskammer, dem Abgeordnetenhaus, haben die Republikaner eine Mehrheit.