Es gab eine Zeit, in der in Expeditionsrucksäcken die Nationalflaggen nicht fehlen durften. So wie noch heute im Spitzensport, aktuelles Beispiel Fußball-Europameisterschaft, mit wehenden Fahnen gewonnen oder verloren wird, so haben in den 1950er Jahren die Erstbesteiger der höchsten Berge der Welt ihre Gipfelsiege mit Wimpeln und Flaggen in den Landesfarben besiegelt. "Ich knüpfe die Leinwandstücke, die im Rucksack von Schweiß und Esswaren schmutzig geworden sind, an den Stiel meines Pickels, die einzige Fahnenstange, die ich zur Verfügung habe", beschreibt Maurice Herzog das Hissen der französischen Trikolore am 3. Juni 1950 auf dem Gipfel der Annapurna.

Herzog war der Erste, der es gemeinsam mit einem Gefährten über die magische 8.000-Meter-Grenze schaffte. Die zwei Franzosen eröffneten damit den Wettlauf um die weiteren 13 noch unbestiegenen Achttausender, und Herzog setzte die Tradition von Flaggenparaden auf den Himalaya-Riesen in Gang - eine gehörige Portion Nationalstolz inklusive.

Den gab es auch in Österreich, und er wollte mit Erfolgen auf den Weltbergen bewiesen werden: Die Österreichische Himalaya-Stiftung verspricht "alles daranzusetzen, um in dem wissenschaftlichen und sportlichen Wettstreit der Nationen zur Erforschung und Erschließung des Himalaya ehrenvoll zu bestehen", schrieb Stiftungsvorsitzender Rudolf Jonas im Februar 1953 in der "Österreichischen Touristenzeitung". Der Titel des Artikels war ein Aufruf: "Österreicher in den Himalaya". Der Kinderarzt und begeisterte Bergsteiger Jonas war der Bruder des Bürgermeisters von Wien und späteren Bundespräsidenten Franz Jonas, der mit seiner Frau im weiteren Verlauf dieser Expeditionsgeschichte noch eine Rolle spielen wird.

"Die Himalaya-Stiftung ist überzeugt", heißt es in diesem Artikel weiter, "daß die Erschließung der Weltberge Aufgabe aller Kulturvölker ist". Jonas verwehrte sich dagegen, in Himalaya-Expeditionen, "wie vielfach fälschlich angenommen wird, rein sportliche Unternehmungen" zu sehen. Für ihn waren diese Hochtouren "in erster Linie eine wissenschaftliche, eine kulturelle Aufgabe; sich ihr zu unterziehen ist hohe Verpflichtung für jedes Volk, das Wert darauf legt, zu den Kulturvölkern der Erde gezählt zu werden".

Und der Himalaya-Jonas mahnte zur Eile: "Es ist zu erwarten, dass immer mehr Nationen ihren fähigsten Wissenschaftern und tüchtigsten Bergsteigern die Möglichkeit geben werden, den Namen ihres Landes ehrenvoll in die Erschließungsgeschichte des Himalaya einzutragen." Angesichts der Konkurrenz sollte man in Österreich nicht länger warten, sondern ebenfalls Expeditionen in den Himalaya entsenden, denn "man würde später nicht verstehen, warum das Alpenland Österreich, in diesem Wettstreit, in dem es eine hervorragende Rolle hätte spielen können, untätig geblieben ist".

Hattrick-Auftakt: Das Team des Innsbruckers Hermann Buhl vor dessen Alleingang auf den Nanga Parbat 1953. 
- © ullstein bild

Hattrick-Auftakt: Das Team des Innsbruckers Hermann Buhl vor dessen Alleingang auf den Nanga Parbat 1953.

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Der Jonas-Appell blieb nicht ungehört. Kein halbes Jahr später bestieg der Innsbrucker Ausnahmebergsteiger Hermann Buhl am 3. Juli 1953 als Erster im Alleingang den 8.125 Meter hohen Nanga Parbat. Im Jahr darauf folgte der nächste Streich: Am 19. Oktober 1954 stehen der Wiener Herbert Tichy, der Tiroler Sepp Jöchler und der Sherpa Pasang Dawa Lama am Gipfel des 8.188 Meter hohen Cho Oyu - ein Meilenstein in der Geschichte des Höhenbergsteigens. Andere Nationen stellten in dieser Zeit Großexpeditionen zusammen und schickten Hundertschaften an Bergsteigern, Sherpas und Trägern zur Eroberung eines Achttausenders.

Unorthodoxer Zugang

Die Österreicher hingegen setzten auch in Ermangelung großer finanzieller Möglichkeiten auf das Prinzip "small is beautiful" und waren damit äußerst effektiv: "Es war ein Sieg der Kleinexpedition, die mit nur 926 kg Gepäck (allein 100 kg wogen die schweren Holzkisten), mit 45 Trägern und elf Sherpas dieses Wunder vollbracht hat", fasste Fritz Moravec die winzige Dimension und umso größere Leistung von Tichys Cho-Oyu-Expedition zusammen. Zum Vergleich: Die Briten hatten im Jahr davor 16 Tonnen Material zur Erstbesteigung des Mount Everest ins Basislager verfrachtet.

Die Österreicher hingegen pflegen einen recht unorthodoxen Zugang zu den Achttausendern. Ihre Regel ist, dass es keine immer gültigen Regeln gibt. Sie halten sich zwar an die Vorgaben, die sich in den Jahrzehnten zuvor im Expeditionsbergsteigen entwickelten. Sobald aber der Berg, das Wetter, die Verpflegungssituation, das Team oder andere Umstände Planänderungen verlangen, zögern sie nicht, diese durchzuführen.

Der Asien-Forscher und Reiseschriftsteller Herbert Tichy war auch in der Hinsicht das große Vorbild von Fritz Moravec. Am 7. Juli 1956 stieg Moravec mit dem Niederösterreicher Hans Willenpart und dem Oberösterreicher Josef Larch in Tichys Fußstapfen und machte mit der Erstbesteigung des 8.034 Meter hohen Gasherbrum II den Achttausender-Hattrick für Österreich voll. Wieder mit einem Novum, das wesentlich zur Weiterentwicklung des Höhenbergsteigens beitrug: Die drei verzichteten aus Zeitgründen bewusst auf eine optimal ausgerüstete Lagerkette und starteten von einem minimal ausgerüsteten Biwak in die Gipfeletappe. "Diese Taktik zeigte den Weg in die Zukunft, es vergingen jedoch fast drei Jahrzehnte, bis diese Technik üblich wurde", zollt der Himalaya-Historiker Richard Sale in seiner 8.000er-Besteigungsgeschichte "On Top of the World" Moravec und seinem Team Respekt.

Neben dem Mut zur Änderung der Strategie zeichnete diese Expedition ein weiteres Erfolgsrezept aus, das sich schon vorher bei Tichy als auch bei späteren österreichischen Expeditionen bewährte: Während sich andere Nationen in "ihre" Berge verbissen und nur diese bezwingen wollten, waren die österreichischen Höhenbergsteiger kreativ und zogen dorthin, wo von den Großexpeditionen links liegen gelassene und daher noch unbestiegene Gipfel warteten.

"Schöner Berg"

Die Gasherbrum-Gruppe mit ihren drei entlegenen Karakorum-Achttausendern in der gerade aktuell wieder sehr umstrittenen Region Kaschmir bot sich als Eldorado für die österreichische 8.000er-Sammelleidenschaft an. Der Name ist von "gasha brum" aus der Balti-Sprache (ein tibetischer Dialekt) abgeleitet und bedeutet "schöner Berg" oder "leuchtende Wand". Beide Begriffe passen sehr gut zur perfekten Pyramidenform und dem hellen Kalkstein des Gasherbrum II.

Den Plan zu dessen Besteigung fasste Moravec während der von ihm geleiteten Naturfreunde-Jubiläums-Expedition 1955 auf den Ruwenzori im sagenumwobenen Mondgebirge Afrikas: "Auf der Schiffsreise von Genua nach Mombasa hatte ich Zeit und Gelegenheit, Dyrenfurths Buch ‚Zum dritten Pol, die Achttausender der Erde‘ eingehend zu studieren", schreibt Moravec in seinem Buch "Weiße Berge, schwarze Menschen". Günter Oskar Dyhrenfurth, auf den sich Moravec bezieht, war ein deutsch-schweizerischer Geologe und Bergsteiger, der in den 1930er Jahren mit seiner Frau Hettie Erkundungsexpeditionen in den Himalaya durchführte, von deren Ergebnissen noch Generationen später Bergsteiger profitierten.

"Der Gasherbrum II ist nicht leicht, aber wahrscheinlich möglich und relativ sicher", analysierte Dyhrenfurth die Möglichkeiten einer Besteigung. Diese Kurzbeschreibung und ein Foto des Berges, aufgenommen aus etwa 20 Kilometern Entfernung, "haben mich für diesen entlegenen Karakorum-Achttausender eingenommen", schreibt Moravec. Heute, wo Satellitennavigation und Google-Maps-Ansichten von den entlegensten Orten der Welt selbstverständlich sind, erscheint der Informationsstand, mit dem sich Moravec in das Gasherbrum-Abenteuer wagte, lächerlich gering und leichtsinnig riskant zugleich.

Doch der Vorstand der Österreichischen Himalaya-Stiftung sah die Chance, einem weiteren Weltberg das österreichische Erstbesteigungs-Siegel aufzudrücken, und griff den Moravec-Vorschlag gerne auf. Am 29. März 1956 wurde die Mannschaft, sechs Bergsteiger, ein Arzt und ein Geologe, am Wiener Südbahnhof in die sechs Monate lang dauernde Expedition verabschiedet. Mit dem Motorschiff "Asia" reiste das Mini-Team von Genua durch das Mittelmeer, den Suezkanal, das Rote Meer und den Indischen Ozean in die pakistanische Hafenstadt Karachi.

Die Gasherbrum-Gruppe (beginnend von links) und der Broad Peak (rechts) – vom K2 aus betrachtet. 
- © Adha65 / derivative work: Rupert Pupkin, CC BY-SA 3.0

Die Gasherbrum-Gruppe (beginnend von links) und der Broad Peak (rechts) – vom K2 aus betrachtet.

- © Adha65 / derivative work: Rupert Pupkin, CC BY-SA 3.0

Die Verpflegung war ausgezeichnet, und die Expeditionsteilnehmer legten ein paar Kilogramm zu. Lediglich eine Pflicht musste auf der elftägigen Schiffsfahrt erfüllt werden, heißt es in Moravec’ Aufzeichnungen: "Sechstausend Grußkarten waren zu signieren." Jedes Expeditionsmitglied war verpflichtet, 10.000 der für jeden Teilnehmer veranschlagten Kosten von 45.000 Schilling (3.270 Euro) selbst beizusteuern. Die Grußkarten boten dazu die Möglichkeit - "für zehn Schilling erhielt jeder Spender eine Karte aus Pakistan mit den Unterschriften der Teilnehmer".

Die Nachfrage nach den Grußkarten bestätigt das öffentliche Interesse an den damaligen Himalaya-Expeditionen. Ein weiterer Beleg für den 8.000er-Hype in den 1950er-Jahren ist die Wahl Hermann Buhls nach seiner Erstbesteigung des Nanga Parbat 1953 zum "Sportler des Jahres" - eine Auszeichnung, die vor und nach ihm nie wieder einem Bergsteiger in Österreich zuteilwurde, obwohl Peter Habeler 1978 nach der Erstbesteigung des Mount Everests ohne künstlichen Sauerstoff oder Gerlinde Kaltenbrunner 2012 nach der Besteigung ihres 14. Achttausenders würdige Kandidaten gewesen wären. Dass sich die österreichischen Himalaya-Bergsteiger damals sehr wohl in einem Wettstreit für Österreich sahen, belegt auch das Moravec-Zitat, in dem er kurz nach der Besteigung des Gasherbrum II bereits an weitere Ziele denkt: "Und der Kampf um den nächsten Achttausender für Österreich wird seine stärksten Impulse empfangen aus dem Glauben an meine jungen Freunde."

Freund Heinz Fischers

Zu Moravec’ besten Freunden zählte Heinz Fischer, der neben den höchsten politischen Präsidentenämtern im Nationalrat und in der Hofburg auch 33 Jahre lang Präsident der österreichischen Naturfreunde war. Von der "Wiener Zeitung" nach seinen Erinnerungen an die Gasherbrum-Expedition und die Bedeutung der Himalaya-Erfolge für das Selbstverständnis Österreichs ein Jahr nach dem Staatsvertrag befragt, antwortet Fischer: "Diese Gipfelerfolge der Österreicher haben natürlich patriotische Gefühle geweckt, und wir haben uns als erfolgreiche Alpinnation bestätigt gefühlt. An die Bedeutung des Skifahrens in der Öffentlichkeit kam aber das Bergsteigen nicht heran. Unsere Helden des Skisports waren um zwei Köpfe größer als die Helden des Alpinismus. Das ändert nichts daran, dass unsere großen Bergsteiger eine wichtige Rolle spielten, Vorbilder waren und viele junge Bergsteiger sich als kleine Moravece bewähren wollten."

Fritz Moravec in der Naturfreunde-Hochgebirgsschule am Mooserboden (1972). 
- © Österreichischer Alpenklub

Fritz Moravec in der Naturfreunde-Hochgebirgsschule am Mooserboden (1972).

- © Österreichischer Alpenklub

Nach seiner Expeditionskarriere nahm Moravec das Angebot der Naturfreunde an und baute in den 1960ern für die Vereinsjugend die Hochgebirgsschule Glockner-Kaprun auf. Dreißig Jahre lang leitete er das alpine Ausbildungszentrum, und die von ihm entwickelte Kinderseilschaft-Pädagogik wurde auch international anerkannt und übernommen. "Meine Kinder waren gerne in der Hochgebirgsschule", sagt Heinz Fischer, "Moravec war vor seiner Expeditionskarriere Berufschullehrer gewesen, er hatte große pädagogische Fähigkeiten und konnte die Kinder wirklich begeistern." Fischer beschreibt seinen Berglehrer Moravec als sehr geselligen Menschen, der an den Hüttenabenden auf der Hochgebirgsschule gerne in seinen Erinnerungen grub und von seinen Expeditionen erzählte.

"Die Gipfelerfolge, aber auch die Touren, wo er umkehren musste, haben sein Leben stark geprägt", sagt Fischer: "Safety first hatte für Fritz immer Vorrang. Das hat er auch uns ständig gepredigt, dass jeder Einzelne optimal zur Sicherheit aller beitragen muss. Er hat auch immer sehr ausgleichend, beruhigend und überlegt gewirkt. Und der Hauptakzent bei allen seinen Expeditionen war Sicherheit und Kameradschaft."

Das Grab von Fritz Moravec und seiner Ehefrau Gertrude auf dem Hietzinger Friedhof. 
- © Herzi Pinki, CC BY-SA 4.0

Das Grab von Fritz Moravec und seiner Ehefrau Gertrude auf dem Hietzinger Friedhof.

- © Herzi Pinki, CC BY-SA 4.0

Der 1997 kurz vor seinem 75. Geburtstag verstorbene Fritz Moravec hätte große Freude an dieser Beschreibung seiner alpinen Lebensessenz durch Bergschüler Heinz Fischer gehabt. "Wenn man beim Himalaya-Bergsteigen überhaupt von ‚Sieg‘ sprechen darf", beschließt Moravec seinen Gasherbrum-Expeditionsbericht, "dann nur als ‚Sieg der Kameradschaft‘." Der Erstbesteiger des Mount Everest, Edmund Hillary, triumphierte nach der Rückkehr ins Basislager: "Wir haben den Bastard umgelegt." Dieser Jagd-Zugang war Moravec völlig fremd: "Die Ersteigung des Gasherbrum II war kein Sieg über den Berg", erklärte er, "sondern der Berg war uns gnädig, das Wetter und die Umstände waren uns günstig gewesen."

Wiener Mobbing

Stimmt. Nach zahlreichen Trägerstreiks und einem Lawinenabgang, der einen großen Teil des Expeditionsmaterials, Lebensmittel wie Bergausrüstung, unter sich begrub, sowie haarscharf vor dem früher als erwartet einsetzenden Monsun, gelang es dem Dreierteam Willenpart, Larch und Moravec (gereiht nach ihrer Stärke am Gipfeltag), "den Namen ihres Landes ehrenvoll in die Erschließungsgeschichte des Himalaya einzutragen". Am Gipfel konnten sie sich sogar hemdsärmelig sonnen, ein Wetterglück, das kaum jemand auf den höchsten Weltgipfeln geschenkt bekommt.

In Bezug auf das Miteinander im Expeditionsteam konnte von eitel Sonnenschein trotz der Moravec-Phrase vom "Sieg der Kameradschaft" jedoch keine Rede sein: "Die Wiener verstanden sich nicht besonders mit den Provinzlern", lautet das Fazit in der Biographie von Sepp Larch, "Vom Gesäuse ins Karakorum". Er und Willenpart "wurden nicht für voll genommen und sollten bestenfalls zum Spuren, also für die Drecksarbeit am Berg eingesetzt werden".

Doch das Wiener Mobbing, bei dem Moravec nie mitmachte, wurde von den beiden mit Leistungsstärke gekontert, die erst den Expeditionserfolg ermöglichte. Doch die Kluft im Team blieb auch über die Rückkehr hinaus offen. Bürgermeister Franz Jonas lud die 8.000er-Helden zum Abendessen ein. Während er mit seinem Himalaya-Bruder auf den dritten Achttausender in Österreichs Erstbesteigungsliste anstoßen konnte, kam Larch neben der Frau des Bürgermeisters zu sitzen. Sie fragte ihn, ob er nach dem Erfolg bald wieder zu einer Expedition aufbrechen werde. Larch antwortete: "Ja schon, aber ohne Wiener!"

Damit war der Abend angeblich gelaufen. Die 8.000er-Erfolgsserie der Österreicher ging jedoch bereits 1957 weiter - wieder im Karakorum und wieder mit Reibereien im Team. Trotz der Differenzen gelang aber Marcus Schmuck, Fritz Wintersteller, Kurt Diemberger und (wieder) Hermann Buhl die Erstbesteigung des 8.051 Meter hohen Broad Peak. Schmuck und Wintersteller banden Wimpel mit dem Salzburger Wappen an ihre Pickel, so wie Larch auf dem Gasherbrum einen Wimpel der Naturfreunde Weyer und Willenpart den Wimpel mit den Farben seiner Heimatstadt Scheibbs in den pakistanischen Himmel streckten.

Fritz Moravec hüllte eine leere Filmdose, in die er einen Zettel mit den Ersteigungsdaten und seinen Muttergottes-Anhänger gelegt hatte, in die österreichischen Staatsfarben und steckte sie zwischen die Gipfelsteine. Die Dose wurde bei späteren Besteigungen nie gefunden. Vielleicht leuchtet daher versteckt auf 8.034 Metern bis heute ein Stoffstück in Rot-Weiß-Rot.