Wie oft werden Sie eigentlich auf Ihren Schwiegervater, den einstigen Fußballer Gerhard Hanappi (1929-1980), angesprochen?

Jedes Mal. (Lacht.) Das ist einfach ein Teil meiner angeheirateten Familiengeschichte, für die ich mich nicht schäme.

Hat Ihnen der berühmte Name in Ihrer Karriere geholfen?

Nein, das nicht. Aber er ist ein kommunikativer Anknüpfungspunkt, mit Leuten ins Gespräch zu kommen, die mich sonst vermutlich nicht ansprechen würden.