Red Bull Salzburg ist am Sonntag auf die Siegerstraße zurückgekehrt und dem achten Fußball-Bundesliga-Meistertitel in Folge damit wieder näher gekommen.

Rasmus Kristensen (Salzburg) gegen Dejan Joveljic (WAC) während der tipico Bundesliga-Begegnung zwischen RZ Pellets WAC und Red Bull Salzburg am Sonntag, 25. April 2021, in Wolfsberg. - © APA / Gert Eggenberger
Rasmus Kristensen (Salzburg) gegen Dejan Joveljic (WAC) während der tipico Bundesliga-Begegnung zwischen RZ Pellets WAC und Red Bull Salzburg am Sonntag, 25. April 2021, in Wolfsberg. - © APA / Gert Eggenberger

Der Serienchampion behielt in der 5. Runde der Meistergruppe beim WAC mit 2:1 die Oberhand und wahrte damit den Acht-Punkte-Polster auf Verfolger Rapid. Die Hütteldorfer gewannen nach drei sieglosen Auftritten in Folge zu Hause gegen WSG Tirol klar mit 4:0 und sicherten damit den zweiten Rang etwas ab.

Philipp Wiesinger (LASK, links) und Jakob Jantscher (Sturm Graz) während der tipico Bundesliga- Begegnung zwischen SK Puntigamer Sturm Graz und LASK am Sonntag, 25. April 2021, in der Merkur Arena in Graz. - © APA / Erwin Scheriau
Philipp Wiesinger (LASK, links) und Jakob Jantscher (Sturm Graz) während der tipico Bundesliga- Begegnung zwischen SK Puntigamer Sturm Graz und LASK am Sonntag, 25. April 2021, in der Merkur Arena in Graz.
- © APA / Erwin Scheriau

Vier Punkte dahinter neuer Dritter ist Sturm Graz nach einem überraschend deutlichen Heim-3:1 gegen den LASK. Die Oberösterreicher fielen um einen Zähler hinter die Steirer zurück. Drei Punkte hinter dem LASK sind die Wolfsberger Fünfter, einen Zähler dahinter die Tiroler Schlusslicht.

Am kommenden Mittwoch kommt es zum Auftakt der "Rückrunde" noch einmal zu den gleichen Duellen mit verändertem Heimrecht.

In der Qualifikationsgruppe hatte die Austria am Samstag die Führung übernommen. Die "Veilchen" gewannen auswärts gegen den Vorletzten Admira 2:0 und liegen damit aufgrund des besseren Torverhältnisses vor dem punktegleichen TSV Hartberg, der auswärts gegen den SCR Altach ein 2:2 erreichte. Schlusslicht ist weiterhin der SKN St. Pölten nach einem 1:2 bei der SV Ried. (apa)