Fußball-Serienmeister Red Bull Salzburg bekommt es in der Zwischenrunde der Europa League mit AS Roma von Trainer Jose Mourinho zu tun. Das hat die Auslosung am Montag in der Uefa-Zentrale in Nyon ergeben. Als Gruppendritter hatte die Bullen-Truppe in der Champions League den Umstieg in den zweitgrößten Europacup-Bewerb geschafft, die Roma hatte die Europa-League-Gruppenphase auf Rang zwei beendet. In der Vorsaison hatte der Klub die erstmals ausgespielte Conference League gewonnen.

Spieltermine sind der 16. und 23. Februar 2023. Der Sieger steht im Achtelfinale, trifft dort auf einen der acht Europa-League-Gruppensieger.

Die jüngsten Erinnerungen der Salzburger an die Europa League, die der Klub zwischenzeitlich als "unseren Bewerb" ausrief, sind gut. 2018 musste man sich erst im Halbfinale Olympique Marseille beugen, 2019 erreichten Andreas Ulmer und Co. immerhin das Viertelfinale. 2020 und 2021 scheiterte man nach Umstieg aus der Champions League allerdings jeweils in der Zwischenrunde an Eintracht Frankfurt bzw. Villarreal.

Champions-League-Charakter hat auch die absolute Schlagerpaarung in dieser Runde: Der FC Barcelona und Manchester United duellieren sich um ein Achtelfinal-Ticket.