• vom 20.05.2017, 18:32 Uhr

Fußball

Update: 20.05.2017, 22:04 Uhr

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Für Ried wird es eng




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Von WZ Online / APA

  • Die Oberösterreich gehen mit drei Punkten Rücktand in die letzten Bundesliga-Runden.

Ried im Innkreis. Ried schwebt weiter in höchster Abstiegsgefahr. Weil die Oberösterreicher am Samstag im Kellerderby gegen St. Pölten nicht über ein Heim-1:1-(1:0) hinauskamen, geht die Truppe von Trainer Lassaad Chabbi zumindest mit drei Punkten Rückstand auf Platz neun in die verbleibenden zwei Runden. St. Pölten ist zwar noch nicht gerettet, machte im Kampf um den Klassenerhalt aber einen wichtigen Schritt.

Ried war vor der Saisonrekordkulisse von 6.557 Zuschauern durch Thomas Reifeltshammer verdient in Führung gegangen (21.), Marco Perchtold (76.) hatte aber ebenso verdient einen Punkt für die Gäste gesichert. Damit trennen den Aufsteiger (36 Punkte) vier Punkte vom Schlusslicht, Ried (32) hingegen hatte vor dem Duell des WAC (35) mit der Austria drei Zähler Rückstand auf das rettende Ufer.

Information

Die Ergebnisse der 34. Runde (Samstag)

SV Ried - SKN St. Pölten 1:1 (1:0)
Red Bull Salzburg - FC Admira 2:0 (0:0)
WAC - Austria Wien 2:1 (1:1)
SV Mattersburg - SCR Altach 1:0 (0:0)

Nach von Nervosität auf beiden Seiten geprägten Anfangsminuten fand Ried besser ins Spiel, agierte offensiv gefährlicher. Die Führung war folglich verdient, wenn auch etwas kurios. Ein hohes, scheinbar viel zu ungenaues Zuspiel von Marcel Ziegl auf Stefan Nutz fand dennoch seinen Abnehmer knapp vor der Torauslinie, Reifeltshammer verwertete die folgende Flanke per Kopf.

Ried machte in der Folge das Spiel, blieb die gefährlichere Mannschaft. Erst nach der Pause kamen die Gäste besser in Schwung. Der in der Halbzeit eingewechselte Lonsana Doumbouya sorgte mit zwei Kopfbällen (52./Gebauer bzw. 57./vorbei) für ein Raunen auf den Rängen. Ried hingegen ließ die größte Chance auf eine Vorentscheidung in der 67. Minute fahren: Nach einem Konter hielt der herauseilende Goalie Christoph Riegler gegen Dieter Elsneg sein Team im Spiel, schon zuvor hatte Elsneg bei einem Schuss aufs kurze Eck das Nachsehen gegen den "Wölfe"-Schlussmann gehabt. (56.).

Angesichts einer ausgeglichenen zweiten Hälfte und einem Köpfler von Lukas Thürauer in Gebauers Arme (71.) kam das 1:1 nicht überraschend: Mit einem wunderschönen Seitfallzieher krönte Perchtold eine Flanke von Michael Ambichl und leitete damit eine hart umkämpfte Schlussphase ein, die aber torlos endete.





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Dokument erstellt am 2017-05-20 18:33:06
Letzte Änderung am 2017-05-20 22:04:33


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