• vom 12.07.2018, 17:29 Uhr

Fußball

Update: 12.07.2018, 17:41 Uhr

Premiere League

Chelsea trennt sich von Coach Conte




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, Reuters

  • Sein Nachfolger soll der frühere Napoli-Trainer Maurizio Sarri.

Conte kam 2016 zum FC Chelsea und gewann nicht nur die Meisterschaft, sondern auch den FA Cup. Dennoch war die Zukunft von Conte mit dem Klub von Roman Abramovich seit Monaten unsicher.

Conte kam 2016 zum FC Chelsea und gewann nicht nur die Meisterschaft, sondern auch den FA Cup. Dennoch war die Zukunft von Conte mit dem Klub von Roman Abramovich seit Monaten unsicher.© APAweb/REUTERS, Andrew Couldridge Conte kam 2016 zum FC Chelsea und gewann nicht nur die Meisterschaft, sondern auch den FA Cup. Dennoch war die Zukunft von Conte mit dem Klub von Roman Abramovich seit Monaten unsicher.© APAweb/REUTERS, Andrew Couldridge

London. Der englische Premiere League-Klub FC Chelsea hat sich von Trainer Antonio Conte getrennt. Dies berichten engliche und italienische Medien.

Conte kam 2016 zum FC Chelsea und gewann nicht nur die Meisterschaft, sondern auch den FA Cup. Dennoch war die Zukunft von Conte mit dem Klub von Roman Abramovich seit Monaten unsicher, da sich die West-Londoner nach dem fünften Platz nicht für die Champions League qualifizieren konnten.

Sarri hingegen wurde erst im Mai vom ehemaligen Chelsea-Trainer Carlo Ancelotti beim FC Napoli abgelöst. Der Klub aus Neapel versuchte, die Dominanz von Juventus in der Liga zu brechen. Der 59-Jährige führte Napoli auf zwei zweite und einen dritten Platz in drei Spielzeiten.





Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2018-07-12 17:37:30
Letzte Änderung am 2018-07-12 17:41:12


Abseits

Vom Ehrenplatz aus gesehen war das Finale der Copa Libertadores ein Erfolg

Man kann es natürlich so sehen wie Alejandro Dominguez, und auf den ersten Blick spricht nichts dagegen: "Das Wichtigste ist, wir haben einen Sieger... weiter





Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Zwei Große müssen gehen
  2. Barça will nicht in Miami kicken
  3. Rekordmann Tom Brady hat noch nicht genug
  4. Österreichs Schwimmer jagen WM-Erfolg hinterher
  5. Rapid hadert mit dem Rasen
Meistkommentiert
  1. Shiffrin schreibt Ski-Geschichte
  2. Mattersburg dreht Parie gegen Austria


Werbung