• vom 12.10.2018, 22:44 Uhr

Fußball


U21-Nationalteam

U21-Nationalteam holt gegen Serbien ein torloses Remis




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    Novi Sad. Österreichs U21-Fußball-Nationalteam steht in der Qualifikation für die EM 2019 vor einem echten Finale. Am Freitagabend beendete die Auswahl von Teamchef Werner Gregoritsch den Lauf der zuvor makellosen Serben mit einem 0:0 in Novi Sad. Während Serbien durch das Remis das Endrunden-Ticket bereits in der Tasche hat, muss für Österreich im Spiel gegen Russland ein Sieg her. Um den Sprung ins Play-off der vier besten Zweiten der neun Gruppen noch zu schaffen, benötigt die ÖFB-Auswahl am Dienstag in St. Pölten (18 Uhr) drei Zähler. Dasselbe gilt auch für die punktegleichen Russen, die ihre Chancen mit einem 5:1 gegen Mazedonien am Leben hielten. Im Play-off werden Mitte/Ende November die letzten Plätze für das Turnier in San Marino und Italien im kommenden Jahr ermittelt.

    Die ersatzgeschwächten Österreicher hielten das Spiel beim Tabellenführer von Beginn an offen. Sandi Lovric gab in der 10. Minute einen ersten Warnschuss der Gäste ab. Bei miserablen Platzverhältnissen legten die Serben mit Fortdauer der Partie dann zu, Österreich hatte mit Goalie Alexander Schlager aber einen wichtigen Rückhalt. Der Lask-Schlussmann parierte bei der besten Möglichkeit der Serben nach einer halben Stunde gegen Lazar Randelovic in höchster Not. Acht Minuten später hatte Schlager auch Glück, als ein Freistoß der Hausherren von der Stange abprallte. Offensiv kam da von den Österreichern nur wenig. Kapitän Philipp Lienhart machte mit seinen Nebenleuten in der Defensive jedoch dicht.


    Bis zuletzt neutralisiert
    Nach Seitenwechsel bot die Gregoritsch-Elf weiter eine starke Vorstellung. Die Serben wurden mitunter früh im Spielaufbau gestört. Aus einer solchen Situation ergab sich eine Freistoßmöglichkeit, Adrian Grbic’ Versuch wurde vom serbischen Tormann zur Ecke pariert (62.). Ein Kopfball von Kevin Danso im Anschluss an diese fiel zu schwach aus. Die Teams neutralisierten sich bis zuletzt. Erst in der Nachspielzeit musste Schlager gegen Danilo Pantic noch einmal sein Können beweisen.




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    Dokument erstellt am 2018-10-12 22:54:42


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