Die Arizona Coyotes haben in der Nacht auf Mittwoch in der National Hockey League (NHL) nach dem 2:3 am Wochenende bei Colorado Avalanche mit einem 4:2 bei den Winnipeg Jets auf die Siegerstraße zurückgefunden. Das 1:1 durch Conor Garland leitete für die Gäste die Wende ein. In Drittel zwei fielen die weiteren drei Tore zur 4:1-Führung der Coyotes, bei denen der Kärntner Michael Grabner 16:11 Min. Eiszeit erhielt.

Der 32-Jährige blieb ebenso ohne Scorerpunkt wie sein engerer Landsmann Michael Raffl während 10:40 Minuten bei der 1:3-Niederlage der Philadelphia Flyers bei den Calgary Flames. Das durch Matt Niskanen in der 45. Minute erzielte Anschlusstor ließ die Flyers noch einmal hoffen, Elias Lidholm untermauerte aber elf Sekunden vor Spielende mit dem 3:1 ins leere Tor den Erfolg der Gastgeber. Es war die erste Saisonniederlage von Philadelphia nach regulärer Spielzeit.

Titelverteidiger St. Louis Blues war spielfrei, nutzte den Tag zu einem Trip ins Weiße Haus bei US-Präsident Donald Trump. "Es war eine sehr fröhliche Feier, wir hatten viel Spaß", sagte Klub-Eigentümer Tom Stillman. Er überreichte dem 45. Oberhaupt des Landes ein mit der Nummer 45 versehenes Leibchen mit der Aufschrift "Trump". Alle am Stanley-Cup-Triumph beteiligten Spieler waren dabei. In der Vergangenheit war das bei eingeladenen Teams - soweit sie überhaupt kamen - selten der Fall. (apa)