• vom 09.10.2018, 16:23 Uhr

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Update: 09.10.2018, 16:46 Uhr

Tennis

Shanghai ist kein gutes Pflaster für Dominic Thiem




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    Dominic Thiems Tennis-Abstecher nach Asien ist am Dienstag im Einzel schon nach einem Match zu Ende gewesen.

    Dominic Thiems Tennis-Abstecher nach Asien ist am Dienstag im Einzel schon nach einem Match zu Ende gewesen.© APAweb, afp, Johannes Eisele Dominic Thiems Tennis-Abstecher nach Asien ist am Dienstag im Einzel schon nach einem Match zu Ende gewesen.© APAweb, afp, Johannes Eisele

    Shanghai. Dominic Thiems Tennis-Abstecher nach Asien ist am Dienstag im Einzel schon nach einem Match zu Ende gewesen. Nach dem jüngsten Aufschwung mit dem US-Open-Viertelfinale, zwei Siegen im Daviscup sowie dem Titelgewinn in St. Petersburg unterlag der Niederösterreicher in der zweiten Runde des Masters-1000-Turniers von Shanghai im ersten Duell mit dem Australier Matthew Ebden 4:6, 7:6 und 6:7.

    Damit wurde die pechschwarze Serie des Weltranglisten-Siebenten bei diesem Event prolongiert, auch beim vierten Antreten reichte es nicht zum Vorstoß in Runde drei. Thiem hält in Shanghai nun bei einer Bilanz von zwei Siegen und vier Niederlagen. Seine verkürzte Asien-Tour ist abgesehen vom Achtelfinal-Auftritt am Mittwoch im Doppel auch schon wieder vorbei, weiter geht es für Thiem in zwei Wochen beim Erste-Bank-Open in Wien.


    Dort hat der 25-Jährige mit nur einem Viertelfinale ebenfalls keine besondere Bilanz, steht aber unter Erfolgsdruck, will er nicht noch das Londoner World-Tour-Finale der Top Acht der Saison verpassen. Nach Wien gibt es davor nur das Masters-1000-Turnier von Paris. Noch hat Österreichs Nummer eins aber einen Punktepolster und auch in der Weltrangliste kann er diese Woche maximal lediglich einen Platz verlieren.

    Vertane Chance
    Eine harte Analyse des Shanghai-Spiels wird Thiem dennoch nicht erspart bleiben. Im Match fabrizierte er 42 unerzwungene Fehler, bei Ebden waren es 43. Bei den Winnern lag der Australier 49:48 voran. Diese nicht berauschende Bilanz wollte Thiem auch gar nicht beschönigen. "Ich denke, das war nicht mein bester Tag, und er hat sehr gut gespielt", meinte Thiem nach seinem neuerlichen Einzel-Aus in Shanghai. "Die Plätze hier sind sehr schnell, offensichtlich sind viele Matches sehr eng. So auch unseres, aber am Ende hatte er im Tiebreak des dritten Satzes mehr Glück", sagte Thiem. Er habe bis zum Ende gekämpft, aber es hat nicht gereicht. Ebden trifft nun am Donnerstag im Achtelfinale auf den Deutschen Peter Gojowczyk.




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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-10-09 16:33:34
    Letzte Änderung am 2018-10-09 16:46:58


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