• vom 16.11.2018, 16:42 Uhr

Ski

Update: 16.11.2018, 17:03 Uhr

Skispringen

Skisprung-Auftakt: Norweger und Polen optimistisch




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    Wisla. Aus dem österreichischen Trainer-Sextett im Skisprung-Weltcup ist ein Quartett geworden. Andreas Mitter (Finnland) und Richard Schallert (Tschechien) sind nicht mehr dabei, beim Weltcup-Auftakt in Wisla am Wochenende begrüßen Alexander Stöckl, Stefan Horngacher und Werner Schuster den neuen ÖSV-Coach Andreas Felder auf dem Trainerturm.

    Die Athleten Stöckls und Schusters hatten 2018 beziehungsweise 2014 Team-Olympiagold für Norwegen und Deutschland geholt, Horngachers Mannschaft war bei der WM 2017 erfolgreich. Letzterer hat in Olympiasieger und Weltcup-Gewinner Kamil Stoch auch den Dominator der vergangenen Saison in seinen Reihen. Die Erwartungen im skisprung-verrückten Polen sind vor dem Auftakt enorm.

    Information

    Skisprung-Weltcup in Wisla

    TeambewerbSamstag, 16 Uhr
    EinzelbewerbSonntag, 15 Uhr

    Doch der Tiroler Horngacher versucht, Druck vom Team zu nehmen. "Natürlich wollen die Fans, dass wir gewinnen. Aber wir gehen nicht rein, um alles niederzubügeln, sondern wollen einfach den Wettkampfrhythmus aufnehmen. Wir müssen ruhig anfangen und auf die Technik konzentriert sein. Da muss man das Rundherum etwas ausblenden", sagte Horngacher.

    Norsker wollen Tournee-Sieg

    Wie die Polen und die von Olympiasieger Andreas Wellinger und Richard Freitag angeführten Deutschen haben auch die Norweger als Konkurrenten von Doppel-Weltmeister Stefan Kraft und Co. große Ziele. Anders als die im vergangenen Winter sieglosen Österreicher sprechen ihre Coaches aus einer Position der Stärke. "Es liegt uns am Herzen, dass einmal einer unserer Athleten bei der Tournee ganz oben steht. Natürlich ist auch die WM ein Schwerpunkt", betonte Stöckl. Vier Springer Stöckls waren im vergangenen Winter in den Top Acht des Weltcups. Robert Johansson und Daniel-André Tande traut Stöckl heuer besonders viel zu.





    Schlagwörter

    Skispringen, Wisla

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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-11-16 16:52:22
    Letzte Änderung am 2018-11-16 17:03:26



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