Bilder von Ramsan Kadyrow (l.) und Mo Salah sorgten für Wirbel. - © ap

Fußball-WM

"Ramsan, hart wie Parmesan"3

  • Wie der tschetschenische Diktator Ramsan Kadyrow die Fußball-WM für seine politischen Zwecke nutzt.

St. Petersburg/Grosny. Vor Ramsan Kadyrow gibt es kein Entrinnen. Auch nicht für einen Fußball-Star wie Mohamed Salah. Als vorige Woche die ägyptischen Nationalspieler beim Training im Fußballstadion in Grosny die ersten Bälle kicken, will sich Salah, der Torjäger des FC Liverpool, eigentlich noch ein paar Stunden in seinem Hotelzimmer ausruhen... weiter




Marokko rechnet sich Außenseiterchancen aus. - © Abdeljalil Bounhar/ap

Fußball-WM

Geänderte Spielregeln

  • Marokko oder USA/Kanada/Mexiko? Die Fifa entscheidet über die WM 2026. Trotz Reformen bestimmt die Politik mit.

Moskau. Es ist alles ein bisschen kompliziert: Vier Länder wollen Spiele der Weltmeisterschaft 2026 ausrichten - es gibt ja genug davon, durch die erstmalige Aufstockung der Titelkämpfe auf 48 Mannschaften 80 an der Zahl. Die USA, Kanada und Mexiko bewerben sich gemeinsam in einer Dreier-Allianz; Marokko will dagegenhalten... weiter




Die österreichische Bundesliga hat mit der Einführung der Zwölferliga 2018/19 einen Vertrag mit Sky über kolportierte 35 Millionen Euro abgeschlossen (4 Spiele werden im Free-TV zu sehen sein). - © APAweb/AFP, Kenzo Tribouillard

Fußball

Fünf Topligen Europas bei TV-Einnahmen über Milliardengrenze

  • Englische Premier League klarer Spitzenreiter, aber auch französische Liga durchbricht mit neuem Vertrag Schallmauer.

Wien/Paris. Die englische Premier League ist bei den Einnahmen aus TV-Verträgen der Krösus unter den fünf Fußball-Topligen Europas. Ihre Clubs erhalten für die nationalen TV-Rechte umgerechnet 2,3 Milliarden Euro pro Jahr - das ist mehr als doppelt so viel wie die deutsche Bundesliga (1,16 Milliarden), spanische Primera Division (1... weiter




In der tschetschenischen Hauptstadt Grosny finden zwar keine WM-Spiele statt, doch die ägyptische Mannschaft bezieht dort Quartier. - © APAweb, afp, Kirill Kudryavtsev

Tschetschenien

FIFA setzt sich für Menschenrechtler ein

  • Ojub Titijew wird der Besitz von Marihuana vorgeworfen.

Zürich. Wenige Wochen vor der Fußball-WM in Russland hat sich die FIFA Menschenrechtlern zufolge für den inhaftierten Leiter der Bürgerrechtsorganisation Memorial in Tschetschenien eingesetzt. Der Fußball-Weltverband sei sehr besorgt um Ojub Titijew, schrieb FIFA-Generalsekretärin Fatma Samoura in einem Brief... weiter




Sportförderung

Eine Matrix soll die Sportförderung neu regeln4

Wien. "Leistungsorientiert, zielorientiert, sozial verträglich, fair und professionell" soll bei der Vergabe von Sportfördermitteln durch die neue Bundes-Sport GmbH vorgegangen werden, sagt deren für Leistungs- und Spitzensport zuständige Geschäftsführer Clemens Trimmel. Eines sei aber auch klar: "Es wird nicht nur Gewinner geben... weiter




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