• vom 09.05.2013, 13:59 Uhr

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Update: 09.05.2013, 14:04 Uhr

8. Mai

Beethoven statt Burschenschafter am 8. Mai




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  • NS-Gedenken
  • "Fest der Freude" mit rund 7000 Besuchern.

Wien. Rund 7.000 Besucher kamen am Mittwoch laut Polizeiangaben zum "Fest der Freude" am Wiener Heldenplatz. Die Veranstaltung zum Jahrestag des Endes des 2. Weltkriegs am 8. Mai verlief friedlich. Demonstrationen gab es nur angemeldete - nämlich Standkundgebungen von Grünen und linken Gruppierungen - und auch diese verliefen ohne Zwischenfälle. Mitglieder des Wiener Korporationsringes verzichteten auf ein demonstratives Erscheinen

Das "Fest der Freude" war am Mittwoch erstmals als Antwort auf das umstrittene "Totengedenken" des Wiener Korporationsringes vom Mauthausen Komitee organisiert worden. Laut Veranstalter handelt es sich dabei um eine Gegenveranstaltung, welche das Zusammenkommen der Burschenschafter, gegen das alljährlich demonstriert wurde, verhindern soll. Neben dem Konzert der Symphoniker, die Werke von Beethoven, der Familie Strauß und Offenbach darboten, gab es auch Ansprachen der Regierungsspitze sowie der Wiener Stadtregierung. Zwar hatten linksgerichtete Organisationen mehrere politische Kundgebungen im Vorfeld angemeldet. Da es aber auch keine Provokationen von rechter Seite gab, ist das Besucherinteresse auch bei diesen Veranstaltungen in Grenzen geblieben.





Schlagwörter

8. Mai, Fest der Freude

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Dokument erstellt am 2013-05-09 14:03:48
Letzte Änderung am 2013-05-09 14:04:37


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