• vom 16.05.2018, 20:27 Uhr

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Ministerbüros wurden teurer




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    Das Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport präsentiert sich zeitgeistig mit Icons. Minister Strache benötigt 17 Büromitarbeiter. - © (Screenshot)

    Das Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport präsentiert sich zeitgeistig mit Icons. Minister Strache benötigt 17 Büromitarbeiter. © (Screenshot)

    Wien. Die Ministerbüros der Regierung kosten deutlich mehr als die der Vorgängerregierung. Das hat eine Anfrageserie des Neos-Abgeordneten Niki Scherak ergeben. Demnach beschäftigen die 14 Minister 175 Kabinettsmitarbeiter - elf mehr als Rot-Schwarz. Die monatlichen Kosten (ohne Sekretariat) sind um neun Prozent auf 1,36 Millionen Euro gestiegen. Dazu kommen noch die teils neu geschaffenen Generalsekretäre, die sich mit geschätzten 245.827,45 Euro monatlich zu Buche schlagen. Für Scherak entpuppt sich die Ankündigung der Regierung, "im System" zu sparen, als "Marketing-Gag".

    Die meisten Mitarbeiter haben laut Neos Verkehrsminister Norbert Hofer (19) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (17). Die höchsten Personalkosten weist Kanzler Sebastian Kurz aus: 134.513,76 Euro monatlich für 14 Mitarbeiter. Es folgt Innenminister Herbert Kickl mit 131.219,79 Euro für 11 Mitarbeiter.




    Schlagwörter

    Österreich, Regierung

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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-05-16 18:12:50
    Letzte Änderung am 2018-05-16 18:32:02