ProgramM KPÖ Plus

Die Schwerpunkte legt das Wahlbündnis auf die Bereiche Arbeit, Soziales und Wohnen. Die KPÖ Plus fordert eine "Neuverteilung der Arbeit", das heißt weniger Teilzeit (und andere atypische Verhältnisse), dafür eine generelle 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich, dazu einen Mindestlohn von 1750 Euro.

Die KPÖ Plus will die Mindestpension auf 1200 Euro erhöhen, eine bessere Absicherung der EPU und eine "deutliche Erhöhung der Familienbeihilfe" und die "Einführung der kostenlosen Energiegrundsicherung.

Der Ausbau des kommunalen Wohnbaus soll das Wohnen leistbarer machen, ebenso die Abschaffung von befristeten Mietverträgen und die Rückkehr zum Kategoriemietzins. Außerdem soll eine Leerstandsabgabe Spekulationen verhindern. Im Bereich Gesundheit will die KPÖ Plus die Höchstbemessungsgrundlage streichen sowie unter anderem kostenlose Verhütungsmittel; in der Bildungspolitik setzt sich die Plattform für gemeinsame Ganztagsschulen bis 14 Jahre ein; beim Thema Verkehr ist sie für "Freifahrt für alle" bei Öffis.