Peking. Bei der Explosion einer Ölpipeline in der ostchinesischen Hafenstadt Qingdao sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Wie viele verletzt wurden, war zunächst unklar. Zum Unglück am Freitag kam es bei Reparaturarbeiten an der unterirdischen Ölleitung in einer Wirtschaftszone im Stadtbezirk Huangdao, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

  Mehr als 100 Feuerwehrleute seien im Einsatz. In den frühen Nachtstunden seien zunächst Risse in der Pipeline des Ölkonzerns Sinopec und ein Ölleck entdeckt worden. Bei den folgenden Arbeiten habe sich ein Feuer entzündet, das die Explosion ausgelöst habe, schrieb Xinhua.