Polizist im von Houthi-Rebellen gehaltenen Sanaa. - © reuters

Houthis

Erstmals Hoffnung für den Jemen

  • Regierung will Friedensgespräche, Houthi-Rebellen sind zu Waffenstillstand bereit.

Sanaa/Wien. (ag./red) 28 Millionen Jemeniten dürfen erstmals nach vier Jahren Bürgerkrieg hoffen: Die Regierung hat am Montag ihre Teilnahme an Friedensgesprächen mit den Houthi-Rebellen zugesagt. Es werde eine Delegation zu den Gesprächen nach Stockholm entsandt. Dort soll eine politische Lösung für ein Ende des blutigen Konflikts gefunden werden... weiter




Zahlreiche Spuren führen zum saudischen Kronprinzen. - © afp

Saudis

Bin Salman gerät im Fall Kashoggi unter Druck1

Washington/Riad. In den USA geht die CIA mit großer Sicherheit davon aus, dass Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman die Ermordung des regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi angeordnet hat. Der saudi-arabische Botschafter in den USA, Kronprinz Mohammeds Bruder Khalid bin Salman, habe Khashoggi telefonisch zugesichert... weiter




Die Migranten aus Mittelamerika sind seit rund einem Monat auf dem Weg in die USA. Viele wollen dort Asyl beantragen. - © APAweb/AFP, Guillermo Arias

Flucht

Proteste gegen Migranten in mexikanischer Grenzstadt Tijuana4

  • 2.400 Migranten harren in einer Sportanlage in Tijuana aus.

Tijuana. Nach der Ankunft Tausender Menschen aus Mittelamerika macht sich in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana Unmut breit. Dutzende Menschen protestierten am Sonntag gegen die sogenannte Migranten-Karawane. Sie schwenkten mexikanische Flaggen und zeigten Transparente mit der Aufschrift "Nicht mehr Karawanen"... weiter




Der demokratische Amtsinhaber Bill Nelson seine Niederlage gegen den Republikaner Rick Scott eingeräumt. - © APAweb/REUTERS, Al Drago

US-Wahl

Wahlkrimi in Florida beendet2

  • Trumps Republikaner haben nun 52 Sitze im Senat.

Washington. Nach der Zitterpartie bei der Senatswahl im US-Bundesstaat Florida hat der demokratische Amtsinhaber Bill Nelson seine Niederlage gegen den Republikaner Rick Scott eingeräumt. Scott lag am Sonntag nach einer Nachzählung um rund 10.000 Stimmen vor Nelson, wie aus einer Übersicht des Wahlamtes von Florida hervorging... weiter




Der Schrei der Armen werde jeden Tag lauter, aber nicht gehört - "übertönt vom Lärm einiger weniger Reicher, die ... immer reicher werden". Dabei erinnerte das Katholikenoberhaupt an Migranten, Alte, an hungernde Kinder, an Jugendliche, die im Krieg aufwüchsen, und an ungeborene Babys. - © APAweb/AFP, Vincenzo Pinto

Armut

Papst Franziskus verurteilt "reiche Prasser"10

  • Ungerechtigkeit ist die "perverse Wurzel" der Armut.

Vatikanstadt. Papst Franziskus hält Ungerechtigkeit für die "perverse Wurzel" der Armut. "Es ist der Schrei der vielen Lazarusse, die weinen, während einige reiche Prasser das genießen, was rechtmäßig allen zusteht", sagte der Pontifex am Sonntag in Rom anlässlich des Welttags der Armen. Der Schrei der Armen werde jeden Tag lauter... weiter




Migranten in Tijuana: Ihre Chancen auf legale Einreise in die USA stehen schlecht.  - © APAweb / Reuters, Claudia Daut

Migration

Die Herbergen in Tijuana sind voll2

  • Dem Ziel so nah: Tausende Migranten harren an US-Grenze aus, doch die Asylverfahren sind langwierig.

Tijuana. Nach gut einem Monat zu Fuß, auf Lkw und in Bussen erreichen Tausende Migranten aus Mittelamerika die Grenze zu den USA. Die Hoffnung der Menschen liegt nun auf einem kleinem Stück Papier mit einer Wartenummer. Wird ihr Traum eine Chance bekommen? Mehr als 4.300 Kilometer quer durch Honduras, Guatemala und Mexiko - und dann: Stillstand... weiter




Die CIA sieht Saudi Mohammed bin Salman als saudischen De-Facto-Herrscher und geht davon aus, dass der Mord an Khashoggi in seinem Auftrag durchgeführt wurde.  - © APAweb / Reuters, Amir Levy

Fall Kashoggi

CIA: Mordauftrag kam von Kronzprinz Salman11

  • Die USA wollen die Verantwortlichen des Mordes an Khashoggi zur Rechenschaft ziehen.

Washington. Der US-Geheimdienst CIA geht davon aus, dass Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman persönlich die Tötung des regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi angeordnet hat. Das meldete die renommierte "Washington Post". Und das offizielle Amerika hat prompt darauf reagiert: "Die USA sind entschlossen... weiter




Pjöngjang

Nordkorea testete angeblich Hightech-Waffe

Pjöngjang. Nordkorea hat erstmals seit fast einem Jahr wieder eine neue Hightech-Waffe getestet. Das behauptet zumindest das Regime in Pjöngjang. Allerdings verkündete es nicht, um welche Art von Waffe es sich dabei genau gehandelt hat. Auf dem einzigen veröffentlichten Foto von dem Test ist Machthaber Kim Jong-un zwar am Strand mit... weiter




Verurteilt: Khieu Samphan. - © reuters

Rote-Khmer-Tribunal

Lebenslang für zwei Greise2

  • Mit zwei Schuldsprüchen neigt sich das Rote-Khmer-Tribunal in Kambodscha seinem Ende zu. Was hat es erreicht?

Phnom Penh/Wien. Khieu Samphan wäre ein Kandidat für die Todeslisten der Roten Khmer gewesen: Er war auf ein Elitegymnasium gegangen und hatte in Frankreich Wirtschaft studiert. Die Roten Khmer, die in Kambodscha von 1975 bis 1979 herrschten, töteten fast alle Intellektuellen. Sie wollten einen kommunistischen Agrarstaat errichten... weiter




US-Präsident Donald Trump freut sich für gewöhnlich nicht, ihn zu sehen: Nach einer einstweiligen Verfügung darf der scharfzüngige CNN-Reporter wieder ins Weiße Haus.  - © APAweb / Reuters, Carlos Barria

USA

CNN-Reporter Jim Acosta darf wieder ins Weiße Haus3

  • US-Richter ordnete die erneute Zulassung des CNN-Reporters an, der von Donald Trump ausgesperrt wurde.

Washington. Der CNN-Korrespondent Jim Acosta erhält per Gerichtsbeschluss vorübergehend seine Akkreditierung für das Weiße Haus zurück, die ihm nach einem Wutausbruch von US-Präsident Donald Trump entzogen worden war. Es müsse ein geregeltes Verfahren geben, um den Zugang eines Journalisten zum Weißen Haus zu beschneiden... weiter




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