Fall Khashoggi

Saudi-Arabien liefert Verdächtige nicht aus

  • Außenminister: Ermittlung und Strafverfolgung finden in Saudi-Arabien statt.

Manama/Istanbul. Saudi-Arabien will die im Fall des getöteten Journalisten Jamal Khashoggi festgenommenen Verdächtigen nicht an die Türkei ausliefern. "Sie sind in Saudi-Arabien inhaftiert, die Ermittlung findet in Saudi-Arabien statt und sie werden in Saudi-Arabien strafrechtlich verfolgt", sagte Riads Außenminister Adel al-Jubeir am Samstag... weiter




Jugendsynode

Für Schönborn die bisher beste Synode1

  • Der Wiener Erzbischof wünscht sich für die Zukunft mehr Beteiligung von Frauen.

Vatikan. (kap)Auch er zweite österreichische Teilnehmer der Jugendsynode ist mit deren Verlauf sehr zufrieden. Insgesamt sei es "die beste" der bisher fünf Synoden gewesen, die er erlebt habe, sagte Wiens Erzbischof Christoph Schönborn am Freitag zur Kathpress in Rom. Er lobte vor allem die offenen Erfahrungsberichte der jugendlichen Auditoren: "Es... weiter




Jugendbischof Stephan Turnovszky (r.) traf in Rom auch österreichische Jugendliche. - © Junge Kirche

Kirche

"Ich nehme viel Freude und Zuversicht mit"3

  • Der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky hat gemeinsam mit Erzbischof Christoph Schönborn an der Jugendsynode im Vatikan teilgenommen, die am Sonntag endet. Im Interview zieht er eine erste positive Bilanz.

Wien/Vatikan. In Rom wird gerade intensiv am Schlussdokument der ersten Jugendsynode gearbeitet. Einer der mehr als 350 Teilnehmer der Bischofsversammlung, die seit 3. Oktober läuft und am Sonntag endet, ist der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky, den die "Wiener Zeitung" am Rande der Synode zu seinen Eindrücken befragen konnte... weiter




Fall Khashoggi

Saudi-Ankläger reist in die Türkei2

  • Erdogan spricht von neuen Beweisen.

Im Fall des getöteten saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi wird der Chefankläger Saudi-Arabiens am Sonntag in der Türkei erwartet. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte am Freitag in Ankara, Riad entsende Generalstaatsanwalt Saud bin Abdullah al-Muajab in die Türkei. Die Ermittler seines Landes hätten überdies neue Beweise in... weiter




Friedensbotschafterin Lilias (17) im Zentrum für Kinder und Jugendliche von Bidi Bidi. - © Hedemann

Südsudan-Krieg

Kinder an die Macht5

  • Wie die jüngsten Opfer des Südsudan-Krieges den Teufelskreis von Mord und Rache Heimat durchbrechen wollen.

Kampala. "Sie kamen nachts und zerrten meinen Vater aus dem Haus. Dann fielen Schüsse. Ich rannte raus. Papa lag in einer Blutlache. Er hat mir noch gewunken, dann war er tot." Wenige Stunden, nachdem Lilias Vater im Südsudan erschossen worden war, reichte die damals 15-Jährige den Mördern ihres Vaters die Hand. Sie sagt, sie habe ihnen vergeben... weiter




Obama und Clinton sind beide Demokraten. Ob der Versand der Pakete in direktem Zusammenhang zur anstehenden Kongresswahl am 6. November steht, war zunächst unklar. - © APAweb / Getty, afp, Spencer Platt

Pakete

Briefbomben an Obama und Clinton abgefangen2

  • Kurz vor den Kongresswahlen erhielten zahlreiche demokratische Politiker und Gegner Trumps Bomben.

Washington/Albany. Kurz vor den US-Kongresswahlen hat der Fund mehrerer an prominente demokratische Politiker adressierter Pakete mit mutmaßlichen Sprengsätzen die USA in Unruhe versetzt. Der Secret Service fing zwei solcher Pakete ab, die an den früheren US-Präsidenten Barack Obama und die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton... weiter




Starke Explosion in Kabul

  • Vier Tote und 22 Verletzte - Internationaler Militärkonvoi könnte angegriffen worden sein.

Kabul. Bei einem Bombenanschlag im dichten Morgenverkehr der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens vier Menschen getötet worden. Das sagte am Mittwoch ein Sprecher des Gesundheitsministeriums, Mohammed Ismail Kawusi. Mindestens 22 Menschen seien verletzt worden. Afghanische Medienberichte und Bilder in sozialen Medien legten nahe... weiter




Perfekt an die Umgebung angepasst - aber chancenlos gegenüber dem Menschen. - © Creative Commons - Falense

Forschung

Geparden droht die Ausrottung5

  • Die asiatische Unterart besteht nur noch aus 50 Tieren.

Geparden sind wesentlich stärker vom Aussterben bedroht als bisher angenommen. Nur noch knapp 7.100 der Tiere lebten auf gerade einmal neun Prozent der ursprünglichen Verbreitungsfläche, berichten Forscher im Fachblatt Proceedings der US-nationalen Akademie der Wissenschaften (PNAS). Die Wissenschafter plädieren dafür... weiter




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