Luftfahrt

Auf USA-Flügen darf nur noch wenig Pulver ins Handgepäck2

  • Nur noch Substanzen erlaubt, die weniger als 350 Milliliter ausmachen.

Wien. Wer aus Europa in die USA fliegt, muss sich beim Zusammenstellen des Handgepäcks ab Samstag eine weitere Regel merken. Aufgrund neuer Sicherheitsbestimmungen dürfen nicht mehr allzu viel Pulver oder pulverähnliche Substanzen mitgeführt werden. Gebinde, die Pulver oder pulverähnliche Substanzen enthalten... weiter




Neben Papua-Neuginea gibt es weltweit nur noch in Afghanistan, Pakistan und Nigeria neue Fälle der hochansteckenden Viruserkrankung. - © APAweb / AFP, RIZWAN TABASSUM

Kinderlähmung

Polio-Ausbruch auf Papua-Neuguinea bestätigt

  • Es handelt sich um den ersten Fall seit 18 Jahren.

Port Moresby. Auf Papua-Neuguinea ist der erste Ausbruch von Kinderlähmung (Polio) seit 18 Jahren gemeldet worden. Dies gaben die örtlichen Gesundheitsbehörden und die Weltgesundheitsorganisation WHO bekannt. Weltweit gibt es sonst nur noch in Afghanistan, Pakistan und Nigeria neue Fälle der hochansteckenden Viruserkrankung    Bei dem bestätigten... weiter




Mit einem Aktionstag möchte die Caritas auf die Hungersnot im Südsudan aufmerksam machen. - © Caritas

Caritas

150.000 Kinder vor Hunger retten3

  • Ein 12-Stunden-Marathon in Wien soll auf die Hungersnot im Südsudan aufmerksam machen.

Wien. Die Caritas startet am Donnerstag in Wien einen zwölfstündigen Aktionstag, um Spenden gegen den Hunger im Südsudan zu sammeln. Vor dem Caritas Pop Up-Store auf der Mariahilfer Straße 77 werden prominente Künstler wie der Literat Michael Köhlmeier, die Schauspielerin Alma Hasun und Schlagersänger Alf unter dem Motto "Stimmen gegen Hunger"... weiter




Dutzende Familien sind wieder zusammen. - © APAweb / AFP, Spencer Platt

USA

522 Kinder von Einwanderern wieder bei ihren Eltern4

  • Bei manchen Kindern können Verwandtschaftsverhältnisse nicht geklärt werden.

Washington. Die US-Regierung hat 522 Einwanderer-Kinder wieder zu ihren Eltern gebracht, die im Rahmen der "Nulltoleranz-Politik" von ihrer Familie getrennt worden waren. 16 weitere Kinder sollten in den kommenden 24 Stunden wieder zu ihren Eltern kommen, teilte das US-Heimatschutzministerium am Samstag mit... weiter




Kinder blicken durch den Grenzzaun an der US-mexikanischen Grenze.  - © WZ Online / AFP, Herika Martinez

USA

"Absolutes Chaos" nach Familientrennungen5

  • Das Schicksal von 2300 Kindern bleibt weiterhin unklar. US-Behörden offenbar ohne Konzept.

El Paso. Nach dem Ende der Familientrennungen an der US-mexikanischen Grenze gibt es offenbar kein Konzept für die Wiedervereinigung der Eltern mit ihren Kindern. Die US-Behörden konnten vorerst keine Angaben dazu machen, was mit den Minderjährigen passieren soll, die bereits in verschiedene Auffanglager des Landes gebracht wurden... weiter




Rettungskräfte eilen den Verletzten zu Hilfe.  - © APAweb / Reuters, Tafadzwa Ufumeli

Simbabwe

Präsident Mnangagwa überlebt Anschlagsversuch1

  • Mehrere Verletzte bei einer Wahlkampfveranstaltung im Vorfeld der Wahlen am Monatsende.

Harare. Bei einer Explosion während einer Wahlkampfveranstaltung von Simbabwes Präsident Emmerson Mnangagwa sind mehrere Menschen verletzt worden. Die Explosion ereignete sich am Samstag bei einem Auftritt Mnangagwas in der Stadt Bulawayo. Videoaufnahmen zeigten, wie rund um den Präsidenten Rauch aufstieg, als er die Bühne in einem Stadion verließ... weiter




Äthiopien

Zwei Tote und und mehr als 150 Verletzte nach Anschlag

  • Explosion auf Kundgebung. Neuer Ministerpräsident Abiy entkam unverletzt. UNO verurteilte die Tat als "Gewaltakt".

Addis Abeba. Bei einem Anschlag auf eine Kundgebung des reformorientierten äthiopischen Regierungschefs Abiy Ahmed sind mindestens zwei Menschen getötet und 156 Menschen verletzt worden. 44 Menschen befänden sich noch im Krankenhaus, fünf davon seien in einem kritischen Zustand, teilte Gesundheitsminister Amir Aman am Sonntag auf Facebook mit... weiter




Juan Lopez (M.) hat es nicht geschafft: Er wurde von den US-Behörden nach Guatemala zurückgeschickt. - © ap/Soto

USA

"Alles ist besser als zurück in dieses Land"6

  • Für viele Mittelamerikaner ist der illegale Grenzübertritt in die USA das kleinere Übel. Es geht ums nackte Überleben.

Mexiko-Stadt. (dpa) Im März beschloss die 40-Jährige, El Salvador mit ihren drei Kindern zu verlassen. Dass ihr in den USA Haft droht, macht ihr keine Angst. "Alles ist besser, als in dieses Land des Todes zurückzugehen", sagt die Frau, die nun in einem Auffanglager im mexikanischen Tijuana sitzt. Auf dem Schoß hält sie ihren zehn Monate alten Sohn... weiter




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