Am 12. April könnte die Wasserversorgung in Kapstadt komplett eingestellt werden. - © APAweb/AP, Bram Janssen

Wassermangel

Kapstadt eröffnet wegen Dürre Krisenzentrum9

  • Den Bewohnern droht in der "Stunde Null" ein kompletter Wasser-Stopp.

Kapstadt. Südafrikas von der Dürre geplagte Millionenmetropole Kapstadt hat sich auf das Abschalten seiner Wasserversorgung vorbereitet. Dafür wurde ein Krisenzentrum eingerichtet. Die knapp 90 Mitarbeiter müssten Logistik und Planung für die Mitte April drohende "Stunde Null" vorantreiben, sagte Priya Reddy, eine Sprecherin der Stadtverwaltung... weiter




Ein Ausschnitt aus einem Augenzeugen-Video zeigt das brennende Auto. - © APAweb/AFP, AFPTV

Shanghai

Lieferwagen mit Gasflaschen fährt in Passanten4

  • Die Polizei spricht von einem Unfall, keinem Anschlag.

Shanghai. Ein Lieferwagen mit Gasflaschen ist in Shanghai brennend in Passanten gerast. 18 Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Die Polizei trat ersten Spekulationen über einen etwaigen Anschlag entgegen und sprach von einem Unfall. Der Fahrer habe "illegalerweise gefährliche Güter transportiert" und geraucht... weiter




Die Minenarbeiter sind wieder an der Erdoberfläche. - © APAweb/AFP, Gianluigi Guercia

Südafrika

Hunderte Minenarbeiter zurück an Erdoberfläche2

  • Ein Unwetter hat die Stromversorgung unterbrochen, nun fahren die Aufzüge.

Johannesburg. 955 in einer südafrikanischen Goldmine eingeschlossene Bergleute sind gerettet worden. Sie seien am Freitag in der Früh wieder sicher an die Erdoberfläche gebracht worden, teilte das Bergbauunternehmen Sibanye-Stillwater mit. Wegen eines Stromausfalls nach einem Unwetter am Mittwochabend hatten die Aufzüge die 955 Kumpel nach Ende... weiter




Russische Kinder im Stalingrad-Museum von Wolgograd. - © afp

Zweiter Weltkrieg

Ewig mit dem Krieg verbunden24

  • Wo vor 75 Jahren Hunderttausende in Stalingrad ihr Leben verloren, mahnen nun Denkmäler. Wolgograd erinnert an eine der grausamsten Schlachten des Zweiten Weltkrieges.

Wolgograd. (dpa) Riesige Schneeflocken wirbeln auf die Inschriften der Grabsteine, die eisige Luft macht das Atmen schwer. Die Stille an dem Hügel im einstigen Stalingrad wird nur durch den zügigen Stechschritt der russischen Soldaten unterbrochen, die zur Wachablöse am Ewigen Feuer herbeimarschieren... weiter




Zweiter Weltkrieg

1,2 Millionen Menschen verschollen

  • Immer noch gibt es rund 9000 Anfragen von Enkeln und Kindern pro Jahr.

Wolgograd. Mehr als 1,2 Millionen offene Vermisstenfälle aus dem Zweiten Weltkrieg lagern noch beim Deutschen Suchdienst. "Diese Schicksale werden wir nicht mehr klären können", sagte der Leiter des Suchdienstes des Deutschen Roten Kreuzes, Thomas Huber, in München. Zumal das Ende der Arbeit feststeht: In Absprache mit dem deutschen... weiter




Die Zahl der Bestattungen in Japan steigt. - © Pixabay,CC0 Creative Commons

Gesellschaft

Andrang auf Japans Krematorien1

  • Bestattungen in zwölf staatlich verwalteten Krematorien stiegen innerhalb von zehn Jahren von 20.000 auf 80.000.

Tokio. Japans Bevölkerung schrumpft rapide. Zugleich steigt die Zahl der Bestattungen. Im Großraum Tokio stoßen Krematorien inzwischen an ihre Auslastungsgrenze, wie der japanische Rundfunksender NHK am Montag berichtete. Einer Erhebung des Senders zufolge erhöhte sich die Bestattungen in zwölf staatlich verwalteten Krematorien innerhalb von zehn... weiter




Die sexuellen Übergriffe sollen sich hauptsächlich in seiner privaten Bürosuite abgespielt haben - etwa im Zuge von Massagen und Maniküren. - © APAweb/REUTERS, Mike Blake

#metoo

Vorwürfe sexueller Übergriffe gegen Casino-Milliardär Wynn3

  • 76-jähriger Trump-Freund ist auch Finanzchef des republikanischen Parteivorstands.

Washington. Der US-Casinomogul Stephen Wynn soll dem "Wall Street Journal" zufolge jahrelang dutzende Angestellte sexuell belästigt oder zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Die Zeitung basiert ihren investigativen Bericht auf Interviews mit mehr als 150 Frauen. Demnach zeigte sich Wynn unter anderem entblößt vor ihnen und nötigte sie... weiter




Die radikalislamischen Taliban reklamierten den Anschlag im Zentrum der afghanischen Hauptstadt für sich. - © APAweb/REUTERS, Mohammad Ismail

Terror

Mindestens 95 Tote bei Anschlag in Kabul11

  • Die Opferzahlen könnten bei 150 weiteren Verlertzten noch weiter steigen.

Kabul. Nach dem Bombenanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist die Zahl der Toten auf mindestens 95 gestiegen. Wie die Behörden am Samstag weiter mitteilten, wurden bei dem Angriff mehr als 150 Menschen verletzt. Der Sprengsatz war demnach in einem Krankenwagen versteckt, der mitten im belebten Stadtzentrum auf einen Kontrollposten der... weiter




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