Das Gebiet um den See ist seit 1976 als Unesco-Biosphärenreservat klassifiziert. - © Aotearoa [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], from Wikimedia Commons

Umwelt

Rettung für Irans größten See18

  • Urmia-See nach jahrelangem Rückgang erstmals stabilisiert.

Teheran. Jahr um Jahr sank der Spiegel des Urmia-Sees im Norden Irans, bis von dem einst 5.000 Quadratkilometer großen Salzsee nur noch ein Fünftel übrig war. Das führte zu Salzstürmen und gefährdete die Lebensgrundlage tausender Anrainer sowie der Flamingos, Hirsche und wilden Schafe. Nach 20 Jahren ist es dank einem Umweltprogramm jetzt gelungen... weiter




Philippinen

Mindestens 68 Menschen starben bei Unwetter auf den Philippinen

  • Viele Menschen brachten sich nicht rechtzeitig in Sicherheit.

Manila. Nach dem schweren Unwetter auf den Philippinen ist die Zahl der Toten auf 68 gestiegen. Die meisten Opfer seien bei Erdrutschen verschüttet worden oder ertrunken, teilte die Zivilschutzbehörde mit. Besonders betroffen waren die Region Bicol mit 15 Toten und die Insel Samar, wo elf Menschen starben... weiter




Der chinesische Lander - © CASC

Raumfahrt

Chinesische Sonde vor der Landung auf dem Mond17

  • Chang'e-4 soll die Rückseite des Trabanten untersuchen.

Die chinesische Raumsonde Chang'e-4 soll demnächst auf der Rückseite des Mondes landen. Sie habe am Sonntag die Umlaufbahn erreicht, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die nationale Weltraumbehörde. Wann die Landung  genau stattfinden soll, ist nicht bekannt. Das Kontrollzentrum werde die "richtige Zeit" dafür... weiter




Unwetter

Überschwemmungen auf den Philippinen

  • Tausende wurden durch Unwetter obdachlos.

Im Osten der Philippinen sind durch Erdrutsche und Überschwemmungen infolge starker Regenfälle 56 Menschen ums Leben gekommen. Nach Behördenangaben vom Sonntag wurden darüber hinaus in sechs Provinzen mehr als 22.000 Menschen obdachlos. In den betroffenen Gebieten würden weiter Vermisste gesucht. Besonders betroffen waren das Gebiet Bicol und die... weiter




Es war der erste Anschlag auf Urlauber in Ägypten seit Juli 2017 und bedeutet für die Tourismusbranche des Landes einen neuen Rückschlag. - © APAweb/AFP, Fethi Belaid

Terror

Vier Tote bei Anschlag auf Touristenbus nahe Pyramiden von Gizeh5

  • Drei Vietnamesen und ein Ägypter getötet, zudem sind zwölf Verletzte zu beklagen.

Kairo. Bei einem Bombenanschlag in der Nähe der Pyramiden von Gizeh sind drei vietnamesische Touristen sowie ihr ägyptischer Reiseführer getötet worden. Durch die Explosion seien am Freitag elf weitere Vietnamesen in einem Touristenbus sowie der ägyptische Busfahrer verletzt worden, teilten die ägyptischen Behörden mit... weiter




Ende September nahm Tui Deutschland seine Ägypten-Reisen "angesichts einer verringerten Risiko-Einschätzung des Auswärtigen Amtes" wieder auf. Die Entscheidung dürfte voreilig gewesen sein. - © apaWeb / EPA - Khaled Elfiqi

Ägypten

Drei Tote nach einem Anschlag3

  • Unbekannte zündeten eine Bombe neben einem Touristenbus.

Bei einer Bombenexplosion in der Nähe der Pyramiden von Gizeh in Ägypten sind nach offiziellen Angaben drei Urlauber getötet worden. Zehn weitere Touristen und zwei Ägypter wurden durch einen selbst gebauten Sprengsatz verletzt. Das teilte das ägyptische Innenministerium am Freitagabend mit. Demnach explodierte die Bombe um kurz nach 18 Uhr... weiter




Tsunami

40.000 Indonesier vorerst ohne Zuhause1

  • Die Zahl der Todesopfer wurde leicht auf 426 herunterkorrigiert.

Jakarta. Mehr als 40 000 Menschen im Westen Indonesiens sind vom Tsunami am vergangenen Samstag aus ihrem Zuhause vertrieben worden. Von dieser Zahl sei auszugehen, nachdem Retter allmählich in zuvor kaum erreichbare Gegenden der betroffenen Küstenregionen auf Sumatra und Java vorgedrungen seien, hieß es von den Behörden am Freitag... weiter




Geflüchtet vor den Kämpfen in Hodeidah, im Westen des Jemen. - © afp/Ahmad Al-Basha

UNICEF

"Beim Schutz der Kinder versagt"1

  • Gewalt gegen Mädchen und Buben in Konfliktgebieten hat laut Vereinten Nationen auch 2018 nicht abgenommen.

New York. (czar/apa) Als Kindersoldaten rekrutiert oder entführt, als menschliche Schutzschilde missbraucht, zwangsverheiratet - auch in diesem Jahr waren Mädchen und Buben in Kriegs- und Konfliktgebieten extremer Gewalt ausgesetzt. Die Verantwortlichen werden fast nie zur Rechenschaft gezogen. Die Bedrohung der Kinder nehme weiterhin zu... weiter




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