Das Playmate des Jahres 1998, Karen McDougal, schilderte dem Magazin "New Yorker" im Februar, sie habe im Jahr 2006 eine Sex-Affäre mit dem damaligen Reality-TV-Star Trump gehabt. - © APAweb/AFP, Nicholas Damm

Schweigegeldzahlung

Neuer Ärger für Trump

  • Ex-Anwalt zeichnete Medienbericht zufolge heimlich Gespräch auf.

Washington. Der Ex-Anwalt von US-Präsident Donald Trump hat einem Medienbericht zufolge heimlich ein Gespräch über eine Schweigegeldzahlung an ein Playboy-Model aufgezeichnet. Wie die "New York Times" am Freitag weiter berichtete, hat die Bundespolizei FBI den Mitschnitt bei einer Durchsuchung des Büros des Anwalts Michael Cohen sichergestellt... weiter




Gipfeltreffen

"Okay, das wird speziell" - Trump lädt Putin ins Weiße Haus

  • US-Präsident lässt sich von Kritik nicht beeindrucken und will seinen russischen Amtskollegen bald wieder sehen.

Washington/Peking/Brüssel. US-Präsident Donald Trump lässt sich von Kritik nicht beeindrucken. Nachdem sein Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin in den USA auf empörte Reaktionen auch bei führenden Republikaner gestoßen ist, will Trump Putin jetzt ins Weiße Haus einladen. Trump, freue sich "auf unser zweites Treffen... weiter




US-Präsident Trump wird von Putin erpresst, behaupten die oppositionellen Demokraten.  - © APAweb / Brendan Smialowski / AFP

USA

Trump freut sich auf zweites Treffen mit Putin2

  • Für die parteiübergreifende Kritik an seiner Gipfel-Performance macht er die "Lügenpresse" verantwortlich.

Washington. Die Gipfel-Kritik begleitet US-Präsident Donald Trump immer noch, trotzdem will er den russischen Staatschef Wladimir Putin schon bald wieder treffen. Trump habe den nationalen Sicherheitsberater John Bolton gebeten, Putin im Herbst nach Washington einzuladen, teilte Präsidialamtssprecherin Sarah Sanders am Donnerstag über Twitter mit... weiter




Der Helsinki-Gipfel hat Trump unter Druck gebracht. Am Donnerstag brachte er aber bereits ein neues Treffen mit Putin ins Spiel. - © reuters

US-Wahlen

Trump will Putin vor Einmischung gewarnt haben3

  • Nach dem missglückten Auftritt beim Gipfel in Helsinki ist der US-Präsident um damage control bemüht.

Washington. US-Präsident Donald Trump reagiert mit weiteren Erklärungsversuchen auf die anhaltende Kritik an seinem Auftritt mit Russlands Staatschef Wladimir Putin in Helsinki. Er habe Putin bei dem Gipfel wissen lassen, dass die USA eine russische Einmischung in US-Wahlen nicht tolerieren könnten, versicherte Trump im US-Sender CBS... weiter




Sarah Sanders, die Sprecherin von Trump sagt, was der US-Präsident nicht sagte: Russland habe die USA im Visier.  - © APAweb/AFP, KATOPODIS

USA

Das doppelte Nein und ein Dementi4

  • Sprecherin des US-Präsidenten dementiert neue Aussage Trumps zu den russischen Geheimdiensten und die US-Wahlen.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch mit Äußerungen über eine Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf für Verwirrung gesorgt. Nachdem er diese gegenüber den Medien in Abrede gestellt hatte, wurde seine diesbezügliche Aussage drei Stunden später vom US-Präsidialamt wieder dementiert... weiter




Es war nur ein Versprecher, sagt Präsident Trump: "Ich akzeptiere die Schlussfolgerung unserer Geheimdienste." - © APAweb / REUTERS, Leah Millis

Gipfel-Nachwehen

Trump gesteht "Versprecher"16

  • Der US-Präsident glaubt in Sachen Hackerangriffen offiziell wieder seinen Geheimdiensten.

Washington. US-Präsident Donald Trump akzeptiert nach eigenen Worten die Erkenntnisse der US-Geheimdienste, wonach Russland hinter den Hackerangriffen während des Wahlkampfs 2016 steckt. "Lassen sie mich völlig klar sein: Ich akzeptiere die Schlussfolgerung unserer Geheimdienste", sagte Trump am Dienstag vor laufenden Kameras im Weißen Haus... weiter




"Mandela ist ein Gigant der Geschichte", erklärte Obama. - © afp

Südafrika

"Mandela gab den Besitzlosen Hoffnung"2

  • Bei der Gedenkfeier zu Nelson Mandelas 100. Geburtstag würdigte Ex-US-Präsident Barack Obama die Verdienste der 2013 verstorbenen Freiheitsikone. In Südafrika bekommt das Bild des Übervaters der Nation aber zunehmend Kratzer.

Johannesburg. (rs) Der große Rummel hatte schon Monate vor dem Mandela-Tag begonnen. In ganz Südafrika wurden mit großem Eifer T-Shirts bedruckt, um den Übervater der Nation zu ehren, die Zentralbank präsentierte eine Sonderserie mit goldenen Gedenkmünzen, und wer wollte, konnte zumindest für kurze Zeit bei einer später doch noch gestoppten Auktion... weiter




"Oberster Verräter": Proteste vor dem Weißen Haus in Washington. - © reuters

USA

Der "Dealmaker" kehrt als Prügelknabe heim11

  • Trumps rundum missglückter Auftritt in Helsinki ist eine Steilvorlage für die US-Demokraten.

Washington. (dpa) Die Republikaner in den USA waren außer sich: Wie könne ein US-Präsident dem russischen Präsidenten mehr Glauben schenken als den eigenen Geheimdiensten? Der selbsternannte "Dealmaker" Donald Trump ist aus Helsinki als Prügelknabe heimgekehrt, nachdem er dort in die Falle getappt war... weiter




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