Die Militärparade am 14.7.2017 in Paris beeindruckte Trump derart, dass er eine solche auch für sich haben wollte. - © APAweb / AFP, Christophe Archambault

US-Militär

Trumps Militärparade aus Kostengründen verschoben1

  • Der US-Präsident wollte so eine pompöse Schau, wie es sie in Frankreich gibt.

Washington. Es sollte so pompös werden wie am französischen Nationalfeiertag - doch jetzt wird die von US-Präsident Donald Trump angeordnete Militärparade erst einmal verschoben. Wie das Pentagon am Donnerstag mitteilte, soll die Parade nicht mehr heuer stattfinden. Die Ankündigung folgte auf Kritik an den ausufernden Kosten... weiter




Brasilien

Inhaftierter Lula offiziell Präsidentschaftskandidat

  • Ob Brasiliens Ex-Staatschef tatsächlich bei der Wahl Anfang Oktober antreten darf, ist aber noch ungewiss.

Brasilia. Brasiliens inhaftierter Ex-Staatschef Luiz Inacio Lula da Silva ist offiziell als Kandidat für die Präsidentschaftswahl im Oktober registriert. Rund 10.000 Anhänger der Arbeiterpartei (PT) zogen am Mittwoch zum Obersten Wahlgericht in der Hauptstadt Brasilia, wo Vertraute Lulas die Kandidatur des Ex-Präsidenten einreichten... weiter




Malis alter und neuer Staatschef Keita. - © afp/Janine Haidar

Afrika

Keita gewinnt Wahl in Mali

  • Opposition will Sieg des amtierenden Präsidenten nicht akzeptieren.

Bamako. Im Krisenstaat Mali ist Präsident Ibrahim Boubacar Keita nach vorläufigen Ergebnissen wiedergewählt worden. Der seit 2013 amtierende Staatschef gewann die Stichwahl vom Sonntag mit 67,17 Prozent der Stimmen, wie der Minister für territoriale Verwaltung, Mohamed Ag Erlaf, am Donnerstag mitteilte... weiter




Schaut so der War-Room der Zukunft aus? Aufnahme aus dem US-Heimatschutzministerium. - © reuters/Hyungwon Kang

Cyberangriffe

Die Deregulierung des Cyberkrieges1

  • US-Präsident Trump hebt Regeln zum Einsatz von Cyberwaffen auf. Geheimdienste könnten nun aggressiver agieren.

Wien/Washington. Um Kriege zu führen, braucht man nicht zwangsläufig Gewehre, Panzer, Raketen oder Bomben. Es gibt eine Art von Krieg, dessen "Kampfhandlungen" sich unsichtbar und lautlos vollziehen - im digitalen Raum. Im "Cyberwar" zählen vor allem Überlegenheit in Sachen IT, das Wissen über systemische Sicherheitslücken... weiter




Die Landeswährung hat seit Jahresbeginn etwa 40 Prozent zum Dollar verloren. - © APAweb, Reuters, Murad Sezer

türkische Lira

Türken vertrauen Fremdwährungen13

  • Selbst Staatspräsident Erdogan kann das Vertrauen der Bevölkerung in die Lira nicht vertiefen.

Auch in der Türkei endet der Patriotismus in der Brieftasche. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan stößt mit seinem Aufruf zum Umtausch von Fremdwährungen in heimische Lira auf taube Ohren. Lokale Investoren bauten in der Woche bis zum 10. August ihre Einlagen in ausländischen Devisen sogar leicht um 0,8 Prozent auf 159,9 Mrd... weiter




"Derzeit gibt es mehr als 2,5 Millionen Menschen in Niger, deren Ernährung nicht gesichert ist", sagt Ely Keita. - © Michael OrtnerInterview

Niger

"Die Toten in der Wüste sieht niemand"16

  • Care-Länderdirektor Ely Keita über die anhaltende Terrorgefahr, das explodierende Bevölkerungswachstum und warum der Staat das Schlepperwesen nicht stoppen kann.

Wien. Niger zählt zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Die Bevölkerung ist bitterarm und wächst rasant. Hungerkrisen und Terrorgruppen bedrohen das Land. Niger ist aber auch das Drehkreuz für Migranten nach Europa. Tausende durchqueren die Wüste nach Norden. Die EU fordert deshalb, dass Niger stärker seine Grenzen kontrolliert - für... weiter




Schlepper bringen Menschen von Agadez nach Libyen durch die Wüste. - © apa, ap, Jerome Delay

Niger

Schmuggel als einziges Einkommen8

  • Die EU nahm viel Geld in die Hand, um die illegale Migration zu stoppen. Der Plan hat jedoch Nebenwirkungen.

Wien. Die Stadt Agadez liegt tausende Kilometer entfernt von der Grenze der Europäischen Union. Dazwischen erstreckt sich die Sahara: eine schier unüberwindbare Barriere aus Stein, Fels und Sand. Trotzdem spielt die Stadt eine entscheidende Rolle für die Migrationspolitik der EU. Denn Agadez ist die Hauptstadt der Schmuggler... weiter




US-Präsident Donald Trump hält seine Unterschrift unter das "John S. McCain National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2019" in die Kameras. Damit bekommt das Pentagon ein Rekordbudget von 716 Milliarden Dollar. - © APAweb / AFP, Brendan Smialowski

Militär

Trump verteidigt Pläne für Weltraumarmee6

  • Der US-Präsident hat einen der höchsten Verteidigungsetats bewilligt.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat den neuen Verteidigungshaushalt seines Landes im Umfang von 716 Milliarden Dollar (627,90 Mrd. Euro) bewilligt. Es handelt sich um eines der höchsten Budgets in der neueren Geschichte des Landes, das nur zu Zeiten des Irak-Kriegs übertroffen wurde. Mit dem Geld sollen unter anderem ältere Panzer... weiter




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