• vom 12.12.2016, 14:17 Uhr

Weltpolitik

Update: 12.12.2016, 14:58 Uhr

Cyberangriffe

Kreml weist Vorwurf von Cyberattacken zurück




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, APA/dpa

  • Laut Kremlsprecher Peskow entbehren die Anschuldigungen jeglicher Grundlage.

Moskau/Washington. Russland weist den Vorwurf von Cyberattacken auf die Präsidentenwahl in den USA zurück. Die Anschuldigungen aus den USA, aber auch aus Großbritannien entbehrten jeder Grundlage, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag in Moskau.

"Das sieht nach absolut leeren, unqualifizierten Behauptungen und Vorwürfen aus, die mit der Realität nichts zu tun haben", erklärte er der Agentur Interfax zufolge.

In den USA hatte die CIA laut Medienberichten vom Wochenende den Verdacht bekräftigt, dass der russische Geheimdienst über Cyberangriffe versucht haben könnte, die Wahl zugunsten von Donald Trump zu beeinflussen. Auch in Deutschland befürchten die Sicherheitsbehörden, dass Russland mit Computerattacken Einfluss auf die Bundestagswahl 2017 nehmen könnte. In Großbritannien hatte Verteidigungsminister Michael Fallon Russland als strategischen Konkurrenten bezeichnet.





Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2016-12-12 14:18:46
Letzte Änderung am 2016-12-12 14:58:42


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Die Herbergen in Tijuana sind voll
  2. Papst Franziskus verurteilt "reiche Prasser"
  3. CIA: Mordauftrag kam von Kronzprinz Salman
  4. Trump wirft Beraterin raus
  5. Lebenslang für zwei Greise
  6. Islam als Motivationsnarrativ
  7. Bulgarien kündigt Ausstieg aus UNO-Migrationspakt an

Werbung




Werbung