• vom 06.10.2018, 18:56 Uhr

Weltpolitik

Update: 06.10.2018, 20:57 Uhr

Brett Kavanaugh

Melania Trump: Kavanaugh qualifiziert für Supreme Court




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Von WZ Online, APA, dpa

  • Die First Lady äußerte sich am Rande ihres Afrika-Besuches über den Supreme-Court-Anwärter Brett Kavanaugh.

Am Rande ihres Afrika-Besuches sagte sie am Samstag in Kairo auf Nachfragen von Journalisten, Kavanaugh sei hoch qualifiziert für den Posten am obersten US-Gericht. Im Bild mit Intissar Amer, der Frau des ägyptischen Präsidenten. - © APAweb, AFP, Egyptian Presidency

Am Rande ihres Afrika-Besuches sagte sie am Samstag in Kairo auf Nachfragen von Journalisten, Kavanaugh sei hoch qualifiziert für den Posten am obersten US-Gericht. Im Bild mit Intissar Amer, der Frau des ägyptischen Präsidenten. © APAweb, AFP, Egyptian Presidency

Washington/Kairo. Kurz vor der erwarteten endgültigen Abstimmung über den Supreme-Court-Anwärter Brett Kavanaugh hat sich US-First Lady Melania Trump in der aufgeheizten Debatte zu Wort gemeldet. Am Rande ihres Afrika-Besuches sagte sie am Samstag in Kairo auf Nachfragen von Journalisten, Kavanaugh sei hoch qualifiziert für den Posten am obersten US-Gericht.

Sie sei froh, dass Kavanaugh selbst zu den Missbrauchsvorwürfen ausgesagt habe, ebenso wie die Psychologie-Professorin Christine Blasey Ford, die dem Richter eine versuchte Vergewaltigung Anfang der 80er Jahre vorwirft.


"Ich bin gegen jede Form von Missbrauch oder Gewalt"

Auch andere Frauen beschuldigen Kavanaugh sexueller Übergriffe vor mehr als 30 Jahren. Er weist alle Anschuldigungen vehement zurück.

Melania Trump sagte, sie sei froh, dass das FBI die Anschuldigungen untersucht habe. Sie betonte auch, alle Missbrauchsopfer sollten Hilfe bekommen. "Ich bin gegen jede Form von Missbrauch oder Gewalt."

Kavanaugh dürfte aller Voraussicht nach am späten Samstagabend (Samstagnachmittag Ortszeit) vom US-Senat als Richter für den Supreme Court bestätigt werden. Zwei bisherige Wackelkandidaten hatten sich am Freitag hinter den von Präsident Donald Trump nominierten Konservativen gestellt. Damit haben die US-Republikaner nach Lage der Dinge genügend Stimmen im US-Senat zusammen, um die Abstimmung für sich zu entscheiden. Donald Trump sprach am Samstag in einem Tweet mit Blick auf das Votum von einem "großen Tag für Amerika".




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Dokument erstellt am 2018-10-06 18:57:47
Letzte Änderung am 2018-10-06 20:57:25


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