Syrien

Deutsche Regierung fordert Beendigung der Kampfhandlungen1

  • Berlin warnt vor "unkalkulierbaren Risiken" der militärischen Auseinandersetzungen.

Damaskus/Berlin. Die deutsche Bundesregierung hat ein Ende der Kämpfe im Norden Syriens und in der Rebellenhochburg Ost-Ghouta gefordert. "Die Gefahr einer weiteren Eskalation scheint nun akut. Deshalb appellieren wir an alle Beteiligten, die Kampfhandlungen zu beenden", teilte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Dienstag in Berlin mit... weiter




Türkische Soldaten tragen einen im Kurdengebiet gefallenen Kameraden zu Grabe. - © afp

Assad

Türkische Armee beschießt Assad-Verbündete bei Afrin6

  • Syrische Milizen kommen Kurden zu Hilfe. Türkei verstrickt sich tiefer in den Krieg.

Damaskus/Afrin/Wien. Einheiten des syrischen Regimes sind am Dienstag militärisch mit der türkischen Armee in Konflikt gekommen. 300 bis 400 Milizionäre der Hisbollah, die Seite an Seite mit der syrischen Armee kämpfen, sind im Konvoi in die kurdische Stadt Afrin einmarschiert. Nach türkischem Artilleriebeschuss zogen sich die Kräfte wieder zurück... weiter




Die Türkei will in den kommenden Tagen die syrische Stadt Afrin belagern. - © APAweb/Kayhan Ozer, Pool Photo via AP

Syrien-Krieg

Erdogan kündigt Belagerung von Afrin an2

  • Russland verhindert laut Kurden die Entsendung von Regierungstruppen.

Damaskus. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat angekündigt, in den kommenden Tagen die syrische Stadt Afrin unter militärische Belagerung zu stellen. "In den kommenden Tagen und sehr viel schneller wird die Belagerung des Stadtzentrums von Afrin beginnen", sagte Erdogan am Dienstag vor seiner Fraktion in Ankara... weiter




Die Hintergründe von Jared Kushners Kontakten sollen ausgeleuchtet werden. - © APAweb/Reuters, Kevin Lamarque

Russland-Affäre

US-Sonderermittler will Ermittlung gegen Kushner ausweiten

  • Laut CNN sollen seine Kontakte zu Investoren aus 15 Ländern untersucht werden.

Washington. US-Präsident Trumps Schwiegersohn Jared Kushner soll während des Wahlkampfes versucht haben, Geld von ausländischen Investoren für seine Immobilienprojekte anzuwerben. Daher wolle US-Sonderermittler Robert Mueller nun auch außerhalb der Russland-Affäre gegen ihn ermitteln, berichtete CNN am Montag... weiter




Teile von Ghouta, einer Vorstadt von Damaskus in Syrien, liegen in Schutt und Asche. - © APAweb / AP, Syrian Civil Defense White Helmets

Syrien

Mehr als 230 Tote in 48 Stunden2

  • Blutigste Angriffe seit Beginn des Bürgerkriegs vor fast sieben Jahren. Höchste Opferzahl seit Jahren.

Damaskus. Das syrische Rebellengebiet Ost-Ghouta nahe Damaskus hat eine der blutigsten Angriffswellen seit Beginn des Bürgerkriegs vor fast sieben Jahren erlebt. Bombardierungen aus der Luft und Artillerie hätten in der Region innerhalb von 48 Stunden mindestens 231 Zivilisten getötet, darunter Dutzende Frauen und Kinder... weiter




Bei der Präsidentschaftswahl im März weist alles auf eine Bestätigung von Amtsinhaber Putin hin. - © reuters/WaganowInterview

Russland

"Der Westen darf nicht hysterisch werden"9

  • Der Politologe Daniel Treisman über die Beziehungen zwischen Moskau und Washington.

"Wiener Zeitung": Das US-Justizministerium klagt russische Staatsbürger wegen Einmischung in die Präsidentschaftswahlen an, amerikanische Soldaten liefern sich Gefechte mit russischen Söldnern in Syrien und das alles, während Russland gemeinsam mit China an der Entwicklung von sogenannten Space Weapons arbeitet... weiter




Türkische Soldaten versuchen Kontrolle über die kurdische Enklave Afrin zu erhalten. - © APGrafik

Syrien

Türkischer Vorstoß auf Afrin bleibt stecken9

  • Milizen des Assad-Regimes könnten den Kurden zu Hilfe kommen. Ankara will eine militärische Konfrontation vermeiden.

Ankara/Damaskus/München. Die Türkei stößt in Nordsyrien auf neue Probleme. Die Kurdenmiliz YPG, die von Ankara bekämpft wird, bekommt jetzt Unterstützung von der syrischen Armee oder von regierungstreuen Milizen. Die Führung in Damaskus hat den türkischen Einmarsch auf ihr Territorium als kriegerischen Akt gewertet und scharf verurteilt... weiter




Traut USA nicht: Irans Ayatollah Ali Khamenei. - © afpAnalyse

Israel

Offene Drohung, perfekt inszeniert7

  • Israel und der Iran führen ihren Streit auf internationaler Bühne fort. Ein bisschen Selbstkritik würde beiden nicht schaden.

Diplomatische Zurückhaltung? Fehlanzeige. Es war ein perfekt inszenierter Auftritt. Selbstbewusst, theatralisch und aggressiv. Die Münchner Sicherheitskonferenz musste heuer als Schauplatz eines verbalen Schlagabtausches zwischen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dem iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif herhalten... weiter




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