• vom 12.10.2012, 12:03 Uhr

Stadtleben

Update: 12.10.2012, 12:07 Uhr

Werner Gruber

Werner Gruber leitet Planetarium, Kuffner- und Urania-Sternwarte




  • Artikel
  • Lesenswert (18)
  • Drucken
  • Leserbrief





  • Die Welt und das All
  • "Science Buster" tritt Amt als neuer Leiter der astronomischen Einrichtungen der VHS Wien im Februar 2013 an.

Der als "Science Buster" bekannte Physiker Werner Gruber (42) übernimmt im Februar 2013 die Leitung der astronomischen Einrichtungen der Volkshochschulen (VHS) Wien.

Der als "Science Buster" bekannte Physiker Werner Gruber (42) übernimmt im Februar 2013 die Leitung der astronomischen Einrichtungen der Volkshochschulen (VHS) Wien.© APAweb/HANS KLAUS TECHT Der als "Science Buster" bekannte Physiker Werner Gruber (42) übernimmt im Februar 2013 die Leitung der astronomischen Einrichtungen der Volkshochschulen (VHS) Wien.© APAweb/HANS KLAUS TECHT

Wien. Der als "Science Buster" bekannte Physiker Werner Gruber (42) übernimmt im Februar 2013 die Leitung der astronomischen Einrichtungen der Volkshochschulen (VHS) Wien. Zu diesen zählen das Planetarium, die Kuffner Sternwarte sowie die Urania Sternwarte. Seine Pläne für die neue Funktion will Gruber am kommenden Donnerstag (18. Oktober) präsentieren, hieß es in einer Aussendung am Freitag.


Gruber ist seit 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Experimentalphysik der Universität Wien. Einem breiteren Publikum wurde er vor allem durch das Wissenschaftskabarett "Science Busters" bekannt: Zusammen mit dem theoretischen Physiker Heinz Oberhummer und dem Kabarettisten Martin Puntigam erklärt er dabei auf der Bühne, im Fernsehen und in Buchform physikalische Phänomene aus Küche und Weltall auf möglichst einfache und unterhaltsame Art. Gleiches tut er auch solo als gefragter TV-Kommentator zum Thema Physik.

Bereits früher hielt Gruber an den VHS populärwissenschaftliche Vorträge über Alltagsphysik. Darüber hinaus gilt der Physiker als Experte in Sachen Kulinarik. Diese beiden Passionen verarbeitete er im Buch "Die Genussformel: Kulinarische Physik".




Schlagwörter

Werner Gruber, VHS Wien, Urania

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2012-10-12 12:04:46
Letzte Änderung am 2012-10-12 12:07:04


Vor Gericht

Mit Hakenkreuz im Badezimmer

- © dpa/Bernd Thissen Wien. "Ein Volk. Ein Reich. Ein Führer", stand auf dem Hitler-Plakat, das in der Wohnung des Angeklagten hing. Reichskriegsflaggen hortete er... weiter




Messerattacken

"Das war ein Amoklauf"

WIEN: PROZESS NACH MESSERATTACKEN IN WIEN-LEOPOLDSTADT - © APAweb / Herbert Neubauer Wien. Noch heute leidet Familie H. an den Folgen des 7. März 2018. Damals war das Ehepaar samt Tochter am Nestroyplatz von einem Mann mit einem Messer... weiter





Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Sozialwohnungen für Touristen
  2. Bodenverseuchung in Kauf genommen
  3. Rennen ins Ungewisse
  4. Mit Hakenkreuz im Badezimmer
  5. Sondergemeinderat zu Immo-Deals der Wiener SPÖ
Meistkommentiert
  1. "Muss schlichten statt unterrichten"
  2. Unternehmer wollen Seidenstraße
  3. Bodenverseuchung in Kauf genommen
  4. Sozialwohnungen für Touristen
  5. "Das war ein Amoklauf"

Edip Sekowitsch

"Der Setschko war ein Fighter"

Den Sekowitschweg gibt es seit 2012 - doch jetzt wurde er offiziell eingeweiht und gesegnet. - © Schmölzer Wien. Wenn man ihn danach fragte, redete Edip Sekowitsch bereitwillig über seine alte Leidenschaft. Nur vom Äußeren her hätte dem Besitzer eines... weiter




Holzhochhaus

Hoch hinaus mit Holz

Das weltweit höchste Holzhochhaus entsteht in der Seestadt Aspern. - © RLP Ruediger Lainer und Partner Wien/Dornbirn. Das weltweit höchste Holzhochhaus soll in der Seestadt Apern entstehen. Seit mehr als einem Jahr wird an dem Bauwerk aus 24 Stockwerken... weiter




Geschichte

Bitte à la Giraffe!

Wildlife Animals - © Chris Van Lennep Wien. Die Geschichte fängt harmlos an: 1828 erhielt Kaiser Franz I. (II.) vom Vizekönig von Ägypten eine Giraffe, die dieser wiederum im Tiergarten... weiter






Werbung