• vom 27.05.2016, 14:05 Uhr

Stadtleben

Update: 28.05.2016, 20:04 Uhr

Shoa

Der Aufklärer aus der Leopoldstadt




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Von Martin Tschiderer

  • Marko Feingold hat vier Konzentrationslager überlebt und feiert heute seinen 103. Geburtstag. Im Interview erzählt er von den Zufällen, durch die er noch am Leben ist, warum er auch am Sabbat das Licht einschaltet und warum ihn Mussolini einst vor seiner Angelleine warnte.

Marko Feingold kurz vor dem 103. Geburtstag. - © Martin Valentin Fuchs

Marko Feingold kurz vor dem 103. Geburtstag. © Martin Valentin Fuchs

Die Kinder der Familie Feingold: Fritz, Rosa, Ernst und Marko.

Die Kinder der Familie Feingold: Fritz, Rosa, Ernst und Marko.© privat Die Kinder der Familie Feingold: Fritz, Rosa, Ernst und Marko.© privat

"Die Zeit für das Interview haben Sie mir geraubt", sagt Marko Feingold, als er für das Gespräch in die kleine Lobby eines Wiener Hotels kommt. "Ein Räuber sind Sie". Doch wer den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg kennt, weiß, dass er deshalb kein schlechtes Gewissen haben muss. Denn es ist der typische, schelmische Humor von Feingold, den er selbst noch in jenen Erzählungen einstreut, die von den schlimmsten Momenten seines Lebens handeln. Feingolds Erinnerungen sind sprühend bis in kleinste Details, oft erzählt er minutenlang am Stück aus seinem bewegten Leben.

Herr Feingold, Ihre Kindheit und Jugend verbrachten Sie in der Wiener Leopoldstadt. Welche Erinnerungen haben Sie daran?

Ich bin das, was man ein Praterkind nennt. Ich habe unglaublich viel Zeit im Prater verbracht und dort auch ein paar Tricks gelernt, die mir später noch nützlich waren. Ich muss gestehen, die letzten beiden Jahre habe ich ständig die Schule geschwänzt. Ich habe immer Entschuldigungen im Namen meines Vaters geschrieben, in denen stand, ich sei krank gewesen. Ich hatte Mühe, meinen Abschluss zu machen, habe ihn aber dann doch geschafft. Der große Ärger kam danach. Ich war 14, mein Bruder 16 und wir haben die Realschule besucht. Mein Vater sagte, ich habe kein Geld mehr für weiteren Schulbesuch, ihr müsst’s arbeiten gehen. So haben wir uns beide eine Lehre gesucht. Er hat uns dabei nicht geholfen, wir mussten uns alles selbst suchen. Wenn ich aber heute Schüler mit 16 oder 17 Jahren vor mir habe, sagen die meisten: Das könnte ich nicht. Dabei haben die Handys, Computer und was weiß ich noch alles, was man dazu nützen könnte. Ich glaube, wir wurden damals eher fürs Leben vorbereitet als die jungen Menschen heute.

Sie waren kürzlich Ehrengast beim Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen im Parlament und besuchten auch das Fest der Freude am Heldenplatz. Wie haben Sie die Gedenkveranstaltungen heuer erlebt?

Sie werden jedes Jahr ein bisschen umfangreicher. Man darf nicht vergessen, eine Generation ist weg. Die Generation der Täter und der Opfer gibt es größtenteils nicht mehr. 18-Jährige sagen heute zu mir: Wos hob i damit z’tuan? Die kriegen von mir eine Aufklärung. Ich frage sie: Was war dein Großvater vor dem Krieg? Er hat in einer Fabrik gearbeitet. Na und was ist er nach dem Krieg gewesen? Er war Beamter in gehobener Stellung. Dann sag ich: Schau, jetzt musst ein bisserl nachdenken. Er ist von den Nationalsozialisten in eine gute Position gebracht worden. Allein in Wien gab es in den 1930ern 65.000 jüdische Wohnungen. Ab 1938 sind zehntausende Juden nach Polen gebracht und ermordet worden. Die freien Wohnungen haben Nationalsozialisten bekommen. Nach 1945 hat dann der Karl Renner gesagt: Ihr braucht’s ka Angst haben; erstens, wir werden nix zurückgeben; zweitens, ihr verliert’s nicht eure Wohnungen, denn ich werde keine Juden und KZler zurückkommen lassen.

Die Chance, ein Konzentrationslager zu überleben, war extrem klein. Wie ist es Ihnen gelungen, vier davon wieder lebend zu verlassen?

Es lag an Glück und Zufällen. Ich möchte nicht von Wundern sprechen, sonst hält man mich für einen Heiligen. Und das bin ich wirklich nicht. Ich erzähle Ihnen ein Beispiel: Als ich im KZ Buchenwald bei Weimar interniert war, begann man, junge deutschsprechende Häftlinge zu Maurern auszubilden, um sie für den Bau von Kriegsindustrie einzusetzen. Ich meldete mich beim Blockältesten, einem inhaftierten Kommunisten, für den Kurs. Der lehnte aber ab, weil ich kein Kommunist war. Drei Monate später begegnete ich zufällig einem der Kapos. Ich hab’ ihn angesprochen und sag’ zu ihm: Ich wollte zu den Maurern, aber mein Blockältester wollte mich nicht nominieren. Sagt er: Da hast ein Glück! Morgen wird ein neues Kommando zusammengestellt, da stellst dich dazu. So wurde ich doch noch Maurer. Am 5. Oktober 1942, ich war gerade erst drei Wochen bei den Maurern, verkündete SS-Reichsführer Heinrich Himmler im Radio, dass alle Juden in KZs auf deutschem Boden nach Auschwitz gebracht werden müssen. Nach einer kurzen Pause hieß es: "Mit Ausnahme der Bauhandwerker". In Auschwitz wurden danach praktisch alle Juden ermordet. Hätte ich den Kapo drei Wochen vorher nicht auf den Maurerkurs angesprochen, wäre ich also wohl nicht mehr am Leben.

Am 11. April 1945 wurden Sie von US-Truppen aus dem KZ Buchenwald befreit. Welche Erinnerungen haben Sie an die Befreiung?

Ich muss ausdrücklich betonen, dass uns die Amerikaner befreit haben. Denn die kommunistische Version lautete, wir hätten einen Aufstand gemacht. Das ist ein Blödsinn! Um halb elf am Vormittag erfolgte ein Ruf des Kommandanten: Alle SS-Leute aus dem Lager! Die spazierten also beim Tor hinaus, draußen haben Autos auf sie gewartet und sie sind abgerauscht. Die Wachleute auf den Türmen waren als letzte noch da. Auch die verstanden bald, was los ist, und sind verschwunden. Daraufhin haben die internierten Kommunisten den Mut ergriffen, die Türme zu besetzen. Ich habe gefragt, was sie da oben machen und sie sagten, naja, man kann ja nicht wissen, vielleicht kommen’s wieder zurück. Heute erzählen die Kommunisten, man habe um zwölf Uhr die im Lager versteckten Waffen verteilt. Aber es fiel kein einziger Schuss, es war ja auch längst kein SS-Mann mehr da, auf den man hätte schießen können. Das war also der so genannte Aufstand. Ich muss immer lachen, wenn die Kommunisten erzählen, sie hätten damals die Türme gestürmt. Ja, als kein SS-Mann mehr oben war, habt ihr die Türme gestürmt!

Ihre Rückkehr nach Österreich verlief danach nicht reibungslos.

Am 18. Mai 1945 sind wir zu den Amerikanern gegangen und haben gesagt, wir wollen nach Wien. Nicht alle Österreicher wollten zurück, aber ich war Teil einer Gruppe von 128 Häftlingen, darunter 30 Juden, die das wollte. Von den 28 Nationen, die da waren, sind 27 von ihren Heimatländern geholt worden, nur die Österreicher nicht. Wir haben dann drei Busse der Verkehrsbetriebe von Weimar konfisziert und die Amerikaner fuhren mit zwei Jeeps mit uns nach Österreich. Als wir zur Zonengrenze an der Enns (Grenze zwischen US-amerikanischer und russischer Besatzungszone, Anm.) kamen, haben die Russen uns aufgehalten. Befehl aus Wien, niemanden durch zu lassen, zurückbringen nach Buchenwald! Es war schon eine einmalige Geschichte, dass man KZler bei ihrer Rückkehr in die Heimat nicht feierlich empfangen hat. Aber sie gar nicht zurückkommen lassen? Das trage ich dem Renner nach. Heute freut man sich, wenn ein Jude einen Nobelpreis bekommen hat. Man lädt ihn nach 20, 30 Jahren ein und macht aus ihm einen großen Österreicher. Aber man ist froh, wenn er bald wieder geht.

Das vergangene Jahr wird lange in Erinnerung bleiben. Es kam zur größten Flüchtlingsbewegung seit Ende des Zweiten Weltkrieges, in Europa wurden wieder Grenzzäune hochgezogen, viele Gesellschaften scheinen tief gespalten. Wie haben Sie dieses Jahr erlebt?

Wissen Sie, da bin ich ehrlich: Ich würde mich nicht als Gutmenschen bezeichnen. Erstens macht mir als Jude Sorgen, dass viele Antisemiten kommen. Zweitens sind wir so hoch verschuldet. Hätten wir uns ein weiteres Offenlassen der Grenzen denn leisten können? Ein Syrer bekommt in Österreich Mindestsicherung. Schön und gut. Aber hat er schon einmal etwas eingezahlt? Wird er einmal etwas einzahlen? Ich glaube, Faymann hätte einen Fehler gemacht, sich weiter an Merkels Asylpolitik zu orientieren.Deutschland und Österreich sind zwei verschiedene Länder, denen es nicht gleich gut geht. Sie hatten einen Wirtschaftsaufschwung, wir einen Wirtschaftsabschwung. Und da geht es ja nicht um Dinge, die finanziell in sechs Monaten erledigt sind, sondern das wird uns noch Jahre beschäftigen.

Die labile erste Republik hat wenig mit dem heutigen Österreich zu tun. Trotzdem hörte man in den vergangenen Monaten immer wieder Vergleiche mit den 1930er Jahren. Was geht Ihnen, der das Kippen in eine Diktatur damals erlebte, bei solchen Vergleichen durch den Kopf?

Als ich 1932 arbeitslos wurde, habe ich 17 Schilling pro Woche an Arbeitslosengeld bekommen. Davon konnte man im besten Fall zwei Tage leben. Und was war mit den restlichen fünf? Da hat man gehungert. Unter den Brücken herrschte Gedränge, weil es nicht genug Platz für alle zum Schlafen gab. Es war katastrophal. Das hat also mit der heutigen Zeit überhaupt nichts zu tun. Gegen Ende der 1920er, als ich Lehrling wurde, hatte man sich gerade ein wenig vom Ersten Weltkrieg erholt. Unter Dollfuß ging es dann rasch und nachhaltig bergab. In dieser Zeit ging ich mit meinem Bruder nach Italien.

Dort sollen Sie einmal ein paar Worte mit Mussolini gewechselt haben. Wie kam’s?

Nach Anfangsschwierigkeiten ist es uns in Italien sehr gut gegangen. Wir machten mit dem Verkauf von Bohnerwachs ein Vermögen. Im Sommer 1933 hat Mussolini Dollfuß nach Italien eingeladen. Im Urlaubsort Riccione waren 300 Kriminalbeamte stationiert. Man hat sie sofort erkannt, denn es hatte 35 Grad im Schatten, wir haben es als a Nackerter kaum ausgehalten und sie standen in schwarzen Zweireihern am Strand herum. Mein Bruder und ich rudern gerade mit zwei Damen aufs Meer hinaus, plötzlich höre ich hinter mir: "Bitte geben Sie Acht, ich habe die Leine ausgelegt." Ich dreh mich um und schau – war das der Mussolini, der zum Fischen aufs Meer hinaus gefahren war. Die Polizisten in seinem Boot wiesen uns zurück, damit wir nicht zu nahe herankamen. Aber von da an wusste ich etwas, was sogar viele Historiker lange nicht wussten: dass Mussolini sehr gut Deutsch konnte.

Haben Sie Sorge, dass europäische Gesellschaften wieder in totalitäre Strukturen kippen könnten?

In Österreich nicht wirklich, denn jetzt schaut Europa auf uns. Im Ausland wurde es ja viel kritischer beäugt als hierzulande, dass ein Blauer fast Bundespräsident geworden wäre. Bei einem Rechtsruck in Österreich ist die EU alarmiert. Wäre Norbert Hofer tatsächlich Präsident geworden, hätte ich Bedenken gehabt, dass das Land wieder isoliert wird. Hofer hätte das Amt aber sicher nicht so autoritär führen können, wie er im Wahlkampf angekündigt hat. Und ich glaube auch nicht, dass künftig ein allzu starker Rechtsruck gelingen wird. Ich habe jedenfalls Van der Bellen gewählt. Ich hatte ja keine andere Wahl. Denn dass ich mir einen Blauen nicht gewünscht habe, ist sicher verständlich.

Ariel Muzicant, der frühere Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, trug einst leidenschaftliche Konflikte mit Jörg Haider und seiner FPÖ aus. Sie hatten hingegen ein gutes Einvernehmen mit Haider. Wie kam es dazu?

Na ich hab vom Haider a Geld kriegt. Wir wollten damals in Salzburg einen jüdischen Kulturverein gründen. Versprochen hat er mir dafür 800.000 Schilling, gekriegt haben wir nur 400.000 (knapp 30.000 Euro, Anm.) Ein Kollege von mir, Zahnarzt in Salzburg, hat damals viele wichtige Persönlichkeiten in sein Haus geladen, um die Idee zu besprechen. Auf einmal bekomme ich einen Anruf: Haider ist gerade zufällig in Salzburg und hat von dem Treffen gehört; er würde gerne vorbeikommen. So kam er und wenig später bekamen wir das Geld. Mit Teilen davon finanzierten wir eine große Ausstellung. Sie wurde auch von einigen Antisemiten besucht. An einer Wand gleich beim Eingang hingen Fotos von fünf bekannten jüdischen Schauspielern. Und einer der antisemitischen Besucher deutet hin und sagt: Aber das sind keine Juden, oder? Sag ich, wie meinen Sie das, dass das keine Juden sind. Sagt er: Na, die sind so schön! Sag ich, na ich kann auch nix dafür, dass manche Juden schön sind (lacht).

Sie bezeichnen sich selbst als nicht besonders religiös. Wie würden Sie Ihr Verhältnis zum Judentum beschreiben?

Was steht denn in den zehn Geboten? "Du musst"? Nein, "du sollst". Das ist ein großer Unterschied! Die Strengreligiösen leben von der Religion. Ich nicht, i muss ja arbeiten geh’n. Ich drücke also ohne weiters am Freitagabend auf den Lichtschalter und fahre mit dem Auto (Streng religiöse Juden betätigen am Sabbat keine Lichtschalter, Anm.). Es ist doch auch wesentlich bequemer, mit dem Auto zu fahren, als ein paar Kilometer zu Fuß zu gehen. Ich sollte auch kein Schweinefleisch essen. Aber wenn nix anderes da ist? Die Thora, den Schlüssel zu unserer Religion, haben wir vor dreieinhalb Tausend Jahren bekommen. Jesus lebte vor 2.000 Jahren. Er brachte das ein, was sich in den 1.500 Jahren seither geändert hat. Und hätte es damals schon Elektrizität gegeben, wäre das Ergebnis wohl nicht, dass wir am Sabbat kein Licht machen dürfen. Denn es ist leichter, mit dem Finger auf einen Knopf zu drücken, als wenn man Holzhacken, Anzünden und Blasen muss, bis man ein Feuer hat. Das war Arbeit und deshalb am Sabbat verboten. Mit dem koscheren Essen ist es umgekehrt: Im Judentum wird seit jeher kontrolliert, wie das Tier geschächtet wird, dass das Fleisch einwandfrei behandelt wird und in der Küche darf nichts Gemischtes zusammenkommen. Ihr habt’s uns das jetzt nachgemacht, indem ihr Bio geschaffen habt.

Wie feiern Sie Ihren 103. Geburtstag?

Wissen Sie, mein 100. Geburtstag wurde in Salzburg so groß gefeiert, wie ich in den 70 Jahren, die ich dort lebe, nie einen gefeiert gesehen hab. In der Residenz, mit Militärmusik und haufenweise Persönlichkeiten. Die damalige Nationalratspräsidentin Barbara Prammer war Ehrengast. Aber jetzt ist Schluss damit, weil i bin alt worden. Deshalb feiern wir ohne Tumult mit Freunden und Familie. Dann lädt mich noch der Salzburger Bürgermeister Heinz Schaden jedes Jahr zu einem Geburtstags-Mittagessen ein. Heuer musste er es auf Ende Juni verschieben. Aber ich bin mir relativ sicher: Ich werde auch bis dahin nicht verhungern.




Schlagwörter

Shoa, Holocaust, Marko Feingold

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2019
Dokument erstellt am 2016-05-27 14:07:31
Letzte Änderung am 2016-05-28 20:04:38


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