• vom 13.03.2018, 10:05 Uhr

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Update: 13.03.2018, 11:12 Uhr

Messerattacke

Täter hatte Sympathie für politischen Islam




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Von WZ Online, APA

  • Polizei filtert "Social-Media-Kommunikation" des Mannes.

Der Mann, der eine Messerattacke auf einen Wachsoldaten vor der Residenz der iranischen Botschafters ausführte, dürfte Sympathien für den politischen Islam gehabt haben. - © APAweb/AFP, Joe Klamar

Der Mann, der eine Messerattacke auf einen Wachsoldaten vor der Residenz der iranischen Botschafters ausführte, dürfte Sympathien für den politischen Islam gehabt haben. © APAweb/AFP, Joe Klamar

Wien. Der Mann, der in der Nacht auf Montag vor der Residenz des iranischen Botschafters in Wien einen Wachsoldaten angegriffen und von ihm erschossen wurde, hatte "eindeutig Sympathie für den politischen Islam". Das sagte Michaela Kardeis, Generaldirektorin für die öffentliche Sicherheit, bei einer Pressekonferenz mit Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) am Dienstag in Wien.

Das sind die ersten Erkenntnisse aus den Ermittlungen der Polizei. Die Auswertung des bei der Durchsuchung der Wohnung des Messerangreifers sichergestellten Materials werde noch ein paar Tage in Anspruch nehmen, sagte Kardeis. Es gehe in erster Linie darum, die "Social-Media-Kommunikation" des Mannes zu "filtern". Derzeit lasse sich sagen, dass "er eindeutig Sympathie für den politischen Islam hatte".

Motiv noch unklar
Das Motiv ist laut Kardeis noch unklar. "Ich kann nicht konkreter werden", so Kardeis. Dass der Österreicher mit ägyptischen Wurzeln eine "Sympathie für den politischen Islam" hatte, schließt die Polizei aus seinem Verhalten im Internet.





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Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2018-03-13 10:08:59
Letzte Änderung am 2018-03-13 11:12:19


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