Zollstreit

Schlag auf Schlag im Handelskrieg Washington-Peking1

  • Trump will 10 Prozent auf China-Waren in Höhe von 200 Milliarden Dollar. China kontert mit bis zu 10 Prozent auf US-Waren von 60 Milliarden Dollar.

Washington/Peking. Mit dem bisher größten Paket neuer Strafzölle hat der Handelskonflikt zwischen den USA und China eine neue Eskalationsstufe erreicht. Nachdem Washington weitere Strafen für Waren im Wert von 200... weiter




- © WZ/Moritz Ziegler

Lebensmittelhandel

Noch mehr Marktmacht3

  • Lebensmittelhandel: Rewe, Spar und Hofer haben zusammen bereits 84 Prozent Marktanteil.

Wien. (kle) In fast allen Handelsbranchen haben die Top-Filialisten in Österreich ihre Marktanteile in den vergangenen Jahren ausbauen können und schwächere Firmen verdrängt... weiter




Transportwirtschaft

Frächter warnen vor Grenzkontrollen

  • Die Wirtschaftsuniversität hat Zusatzkosten von zwölf Millionen Euro pro Tag für den Fall umfassender Kontrollen errechnet.

Wien. (apa/kle) Die Transportwirtschaft warnt erneut vor der Wiedereinführung innereuropäischer Grenzkontrollen. Sollten alle Grenzen rund um Österreich kontrolliert werden... weiter




Allen Warnungen zum Trotz schwingt US-Präsident Donald Trump weiter die Zoll-Keule. - © APAweb/AP, Andy WongGrafik

Handelsstreit

Zoll-Lawine rollt über China5

  • Trump droht mit "Phase Drei" bei chinesischen Reaktionen. China kontert mit eigenen Zöllen.

Washington/Peking. Mit dem bisher größten Paket neuer Strafzölle hat der Handelskonflikt zwischen den USA und China eine neue Eskalationsstufe erreicht. Washington brachte weitere Strafen für Waren im Wert von 200... weiter




Stadler sitzt seit drei Monaten in Untersuchungshaft, weil ihm die Staatsanwaltschaft München Behinderung der Dieselermittlungen vorwirft. - © APAweb/dpa, Armin Weigel

Aufsichtsrat

Audi-Chef Stadler muss gehen1

  • "Alles andere als eine Vertragsauflösung wäre eine Überraschung".

Frankfurt/Hamburg. Der inhaftierte Audi-Chef Rupert Stadler steht einem Zeitungsbericht zufolge vor seiner Ablösung. Der Aufsichtsrat des Mutterkonzerns Volkswagen wolle sich kommende Woche mit der Personalie befassen... weiter




- © afp/Coffrini

Bankenaufsicht

Credit Suisse bekommt Aufpasser wegen Geldwäsche beigestellt

  • Bei der international operierenden Bank wurden in zwei Verfahren eklatante Fehlverhalten festgestellt: Einerseits in Sachen Geldwäsche und Korruption, andererseits in der Laissez-faire-Einstellung gegenüber einem ihrer Star-Banker.

Zürich. (wak) Es ist ein Wirtschaftskrimi mit erheblichem Ausmaß. Geht es doch um eines der größten international tätigen Finanzdienstleistungsunternehmen, die Credit Suisse... weiter




- © apa/dpa/Julian Stratenschulte

Autobranche

Sammelklagen gegen VW sollen 60 Millionen Euro bringen

  • Abgasskandal: Knapp 9900 betroffene Autobesitzer haben sich den Klagen angeschlossen.

Wien. (apa/kle) "Es hat keinerlei Bereitschaft für eine außergerichtliche Entschädigung durch VW gegeben", betonte der Rechtsexperte des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), Thomas Hirmke, am Montag... weiter




Schon 2020 will die Marke Volkswagen rund 150.000 E-Autos verkaufen, darunter 100.000 des neuen Elektromodells I.D. - © APAweb/dpa, Andreas Arnold

MEB

Volkswagen kündigt Elektrooffensive an1

  • Zehn Millionen Fahrzeuge sind auf Basis neuer Antriebs-Plattform geplant.

Berlin/Wolfsburg. Der VW-Konzern hat eine Offensive zum Ausbau der Elektromobilität angekündigt. Bei der Präsentation einer neuen Antriebsplattform für E-Autos (MEB) am Montag in Dresden war vom Schlüssel zu einem... weiter




Einkaufen wurde teurer, in eine andere Stadt fliegen billiger. - © APAweb, dpa, Julian StratenschulteGrafik

Preisniveau

Inflation stieg um 2,2 Prozent

  • Verkehr und Wohnen wurden teurer. 5,5 Prozent Mehrkosten für den wöchentlichen Einkauf.

Wien. Das Leben in Österreich ist wieder etwas teurer geworden. Die Inflation zog im August erneut an, und zwar auf 2,2 Prozent nach 2,1 Prozent im Juli. Stärkster Preistreiber waren einmal mehr die Spritpreise... weiter




Die chinesischen Partner des Münchner Autobauers würden die defekten Bauteile für die Kunden kostenfrei austauschen. Es gehe um gut 89.000 in China produzierte und mehr als 50.000 importierte Autos. - © APAweb/REUTERS, Michael Dalder

Defekt

BMW ruft in China fast 140.000 Fahrzeuge zurück

  • Betroffen sind Modelle der 3er-Reihe aus den Baujahren 2005 bis 2011.

Peking/München.  BMW ruft den Aufsichtsbehörden zufolge in China mehr als 139.000 Fahrzeuge zurück. Betroffen seien Modelle der 3er-Reihe aus den Baujahren 2005 bis 2011, teilte die staatliche Marktregulierungsbehörde... weiter




zurück zu Nachrichten   |   RSS abonnieren


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Michael Kors kauft Versace
  2. Die neue Freiheit des Hufschmieds
  3. Ökostrom-Anteil steigt weiter
  4. Bei Vögele schließen bis Ende September weitere 16 Filialen
  5. Betrügerische Finanzanbieter geben vor, konzessioniert zu sein
Meistkommentiert
  1. Die zehn verlorenen Jahre nach der Lehman-Pleite
  2. Zoll-Lawine rollt über China
  3. Die Früchte der Dürre
  4. Selbstlernende Telefone
  5. Neue Meinl-Klage: Für Österreich geht’s um fast 400 Millionen

Werbung



Firmenmonitor