Das börsenotierte Wiener Softwareunternehmen YLine erwartet durch die gescheiterte Partnerschaft mit IBM eine "Beeinträchtigung des künftigen Wachstums", aber "kein katastrophales Ergebnis", sagte YLine-Vorstandschef Werner Böhm am Freitag. Eine drohende Insolvenz schloss Böhm - zumindest für die nächsten drei Monate - aus. YLine suche derzeit neue Partner für die Vertriebsschiene, allerdings "keine ähnlich dominanten Partner wie IBM mehr", so Böhm. Aus der geplatzen Partnerschaft resultiere ein Umsatzentgang von 60 Mill. Euro.