Asiens Leitbörse in Tokio ist nach den schweren Kursverlusten in den USA und Europa erneut eingebrochen. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte büßte im Vormittagshandel am Freitag um fast acht Prozent ein. Das Börsenbarometer notierte einen massiven Abschlag von 1.478,49 Punkten beim Zwischenstand von 17.081,14. Der Index rutschte zum ersten Mal seit November 2016 auf unter 18.000 Zähler.

Auch an der Seouler Aktienbörse befinden sich die Kurse weiter in der Abwärtsspirale. Panikverkäufe führten dazu, dass der Leitindex Kospi am Vormittag bis 11.10 Uhr Ortszeit um fast 150 Punkte oder mehr als acht Prozent auf 1.685,08 Zähler absackte. So tief stand der Index seit achteinhalb Jahren nicht mehr. (APA/dpa)