Der Euro ist mit Verlusten in die Handelswoche gestartet. In der Früh fiel die Gemeinschaftswährung auf 1,1790 Dollar. Das ist der tiefste Stand seit etwa zwei Wochen. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Freitag noch auf 1,1841 Dollar festgesetzt.

Zu Wochenbeginn stehen keine entscheidenden Konjunkturdaten auf dem Programm, die auf dem Devisenmarkt für stärkere Kursbewegungen sorgen könnten. Es äußern sich allerdings einige hochrangige Notenbanker, darunter EZB-Präsidentin Christine Lagarde. Die EZB hatte in der vergangenen Woche beschlossen, das Tempo ihrer Wertpapierkäufe etwas zu verringern. Sie wollte den Schritt aber nicht als geldpolitische Straffung verstanden wissen.(apa)