Frankfurt am Main. Der Euro ist am Mittwoch wieder unter die Marke von 1,13 Dollar gefallen. In der Früh kostete die Gemeinschaftswährung 1,1275 Dollar, nachdem sie im asiatischen Handel einen halben Cent mehr gekostet hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,1236 Dollar festgesetzt.

Zur Wochenmitte stehen US-amerikanische Konjunkturdaten im Mittelpunkt. Der US-Dienstleister ADP veröffentlicht seine monatlichen Arbeitsmarktzahlen. Sie gelten als Wegweiser für den am Freitag anstehenden Job-Bericht der Regierung. Die Regierungsdaten werden mit darüber entscheiden, ob die Notenbank Fed Mitte September erstmals seit neun Jahren ihren Leitzins anhebt. An den Finanzmärkten wird wegen der Börsenkrise in China eher mit einer Verschiebung gerechnet.