Unter www.vergabeservice.at werden Informationen und Wissen rund um das Thema öffentliche Ausschreibungen gebündelt. Das österreichische Vergaberecht wird dabei umfassend, praxisrelevant und leicht verständlich aus den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet.

- © olly - stock.adobe.com
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"Unser Anspruch ist es, das Unternehmen zu einem digitalen Vorzeigeunternehmen zu transformieren. Seit 2018 haben wir auf diesem Weg die Arbeitsweise im Unternehmen modernisiert und neue digitale Produktentwicklungen gestartet.", so Wiener Zeitung Geschäftsführer Martin Fleischhacker, der in dem neuen Portal ein weiteres Puzzle-Teil am Weg hin zum digitalen Vorreiter sieht. "Die Plattform vergabeservice zeigt dabei sehr klar unsere Position als Content- und Informationsprovider der Republik Österreich."

Praktische Tipps und Beispiele aus der Praxis

Anwender finden praktische Tipps und Beispiele aus der Praxis und Experten haben die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen. Für Interessierte außerhalb der Branche bietet die Plattform einen Einstiegspunkt in die Vergabewelt. "Wir richten uns mit der Wissensplattform an alle, die sich mit dem Vergaberecht befassen. Unser Bestreben ist es, jedem Besucher unserer Seite die passende Information zu bieten," so Iga Zielinska, stellvertretende Leitung der Vergabeplattformen auftrag.at und lieferanzeiger.at.

Der Launch von vergabeservice untermauert die Positionierung des Unternehmens als  zuverlässiger und innovativer Dienstleister für öffentliche Services. Mit den eVergabe-Produkten auftrag.at und lieferanzeiger.at bietet die Wiener Zeitung mittlerweile seit über 15 Jahren umfangreiche Services im Bereich der öffentlichen Auftragsvergabe und tritt damit als verlässlicher Partner für Unternehmen im Zuge von öffentlichen Ausschreibungen auf.