Die Versteigerung des Inventars von acht der neun ehemaligen Filialen der Commerzialbank Mattersburg hat bisher insgesamt 156.459 Euro gebracht. Das teilte ein Sprecher des Masseverwalters, der Anwaltskanzlei Kosch & Partner, auf Anfrage der Austria Presse Agentur mit. Nur die Ausstattung der Zentrale in Mattersburg mit dem Büro von Ex-Bankchef Martin Pucher wurde bisher noch nicht versteigert. Eine Auktion könne dort frühestens Ende Mai erfolgen.

Derzeit wird der Commerzialbank-Standort in Mattersburg noch von den Masseverwaltern für die Aufarbeitung genutzt. Die anderen Bankgebäude in Forchtenstein, Zemendorf, Loipersbach, Hirm, Krensdorf, Draßburg, Baumgarten und Schattendorf sind unterdessen allesamt geräumt, hieß es seitens des Masseverwalters.

Die Ausstattung wurde ab Mitte Dezember 2020 online über die Auktionsplattform aurena.at versteigert. Interessierte konnten sich dabei unter anderem Tresore, Schließfächer, Geldzählmaschinen, Alarmanlagen und Sparbüchsen, aber auch Stofftiere, Werbegeschenke, Sektkübel und Weingläser sichern. (apa)